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Thomas Müller: Ballack kann die „13“ zurück haben
Dem Shootingstar der letzten Saison ist es egal, mit welcher Rückennummer er für die DFB-Elf spielt. Zudem lässt er sich vom Hype um seine Person nicht beeindrucken.
(fab) München. Bei der Weltmeisterschaft in Südafrika lief Thomas Müller für Deutschland mit der Nummer 13 auf. Dem Angreifer des FC Bayern brachte die Zahl Glück, schließlich wurde er zum besten Nachwuchsspieler gekürt, zusätzlich gewann er auch den goldenen Ball. Eigentlich ist die „13“ aber die Nummer von Michael Ballack und Müller will sie abtreten, wenn der Kapitän nach seiner Verletzung in die DFB-Elf zurückkehrt.
„Vielleicht nehme ich die 25“
Im Interview mit der tz sagte Müller: „Das muss der Trainer entscheiden. Wenn Micha zurückkommt, will er sie wahrscheinlich zurückhaben. Dann kann er sie haben, ich habe da keine Präferenz. Vielleicht nehme ich dann die 25, wie bei Bayern.“ Zum Rummel um seine Person und die nun gestiegene Erwartungshaltung meinte der 20-jährige: „Nein, wichtig ist für mich nur meine eigene Erwartungshaltung. Und ich denke, ich bin vom Kopf her gut gerüstet, damit umzugehen. In den drei Wochen Urlaub nach der WM zum Beispiel habe ich komplett abgeschaltet. So nach dem Motto: WM? War da mal was? Ich kann das alles schnell hinter mir lassen.“
„Ronaldo verliert auch Zweikämpfe“
Kurz nach der Weltmeisterschaft verlängerte Müller seinen Vertrag an der Säbener Straße vorzeitig zu verbesserten Bezügen bis 2015. Auf seinen gestiegenen Marktwert angesprochen antwortete er gewohnt bodenständig: „Ach, Marktwert, das ist doch total abstrakt. Außerdem: Ich will ja gar nicht wechseln, da stellt sich die Frage nicht. Im übrigen: Auch wenn der Cristiano Ronaldo 95 Millionen kostet – der verliert auch Zweikämpfe. Und dann kann er sich von seinem Marktwert auch nichts kaufen.“
„Vielleicht nehme ich die 25“
Im Interview mit der tz sagte Müller: „Das muss der Trainer entscheiden. Wenn Micha zurückkommt, will er sie wahrscheinlich zurückhaben. Dann kann er sie haben, ich habe da keine Präferenz. Vielleicht nehme ich dann die 25, wie bei Bayern.“ Zum Rummel um seine Person und die nun gestiegene Erwartungshaltung meinte der 20-jährige: „Nein, wichtig ist für mich nur meine eigene Erwartungshaltung. Und ich denke, ich bin vom Kopf her gut gerüstet, damit umzugehen. In den drei Wochen Urlaub nach der WM zum Beispiel habe ich komplett abgeschaltet. So nach dem Motto: WM? War da mal was? Ich kann das alles schnell hinter mir lassen.“
„Ronaldo verliert auch Zweikämpfe“
Kurz nach der Weltmeisterschaft verlängerte Müller seinen Vertrag an der Säbener Straße vorzeitig zu verbesserten Bezügen bis 2015. Auf seinen gestiegenen Marktwert angesprochen antwortete er gewohnt bodenständig: „Ach, Marktwert, das ist doch total abstrakt. Außerdem: Ich will ja gar nicht wechseln, da stellt sich die Frage nicht. Im übrigen: Auch wenn der Cristiano Ronaldo 95 Millionen kostet – der verliert auch Zweikämpfe. Und dann kann er sich von seinem Marktwert auch nichts kaufen.“
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