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Formbarometer: Die DFB-Kicker im Check (Tor)
Die Weltmeisterschaft in Südafrika rückt mit großen Schritten näher und langsam aber sicher gehen Kaderplanung und Vorbereitung in die heiße Phase. Deutschlands Nationalelf testet in dieser Woche gegen Maradonas Argentinier und Goal.com untersucht die Form der Löw-Schützlinge mit Blick auf das große Highlight im Sommer. Den Anfang machen heute die Torhüter.
(fab) Berlin. Ursprünglich hatte Bundestrainer Joachim Löw drei Torhüter für das Freundschaftsspiel gegen Argentinien nominiert: René Adler (Bayer Leverkusen), Manuel Neuer (Schalke 04) und Tim Wiese (Werder Bremen). Der Bremer Schlussmann musste allerdings wegen einer Oberschenkelverletzung absagen. Bleiben also noch Adler und Neuer. Da Löw bereits erklärt hatte, dass derjenige, der gegen die „Albiceleste“ aufläuft, einen Vorsprung genieße, wird diese Entscheidung mit Spannung erwartet.
Vorteil Adler?
Jogi Löw will heute Nachmittag zunächst mit den beiden Kandidaten sprechen und ihnen mitteilen, wer den Vorzug erhält. Es wird erwartet, dass Adler in der Gunst des Nationaltrainers vorne steht. Der Leverkusener hütete in den entscheidenden Qualifikationsspielen gegen Russland das Tor. Zwar leistete er sich vor einer Woche in der Bundesliga gegen Werder Bremen einen haarsträubenden Patzer, doch am Wochenende präsentierte er sich im rheinischen Derby verbessert und spielte zu Null. Dennoch befindet sich Adler im Kalenderjahr 2010 nicht in der überragenden Verfassung, die ihn in weiten Teilen der Hinrunde auszeichnete.
Neuer hat Turniererfahrung
Dagegen agiert Manuel Neuer seit Wochen stark. Der Schalker kassierte in dieser Saison die wenigsten Gegentreffer der Liga und hielt auch im Nachbarschaftsduell gegen Borussia Dortmund tadellos. Im Gegensatz zu Adler kann Neuer bereits auf Turniererfahrung verweisen, er war der Rückhalt von Deutschlands U21 beim EM-Titel im Vorjahr.
Vorteil Adler?
Jogi Löw will heute Nachmittag zunächst mit den beiden Kandidaten sprechen und ihnen mitteilen, wer den Vorzug erhält. Es wird erwartet, dass Adler in der Gunst des Nationaltrainers vorne steht. Der Leverkusener hütete in den entscheidenden Qualifikationsspielen gegen Russland das Tor. Zwar leistete er sich vor einer Woche in der Bundesliga gegen Werder Bremen einen haarsträubenden Patzer, doch am Wochenende präsentierte er sich im rheinischen Derby verbessert und spielte zu Null. Dennoch befindet sich Adler im Kalenderjahr 2010 nicht in der überragenden Verfassung, die ihn in weiten Teilen der Hinrunde auszeichnete.
Neuer hat Turniererfahrung
Dagegen agiert Manuel Neuer seit Wochen stark. Der Schalker kassierte in dieser Saison die wenigsten Gegentreffer der Liga und hielt auch im Nachbarschaftsduell gegen Borussia Dortmund tadellos. Im Gegensatz zu Adler kann Neuer bereits auf Turniererfahrung verweisen, er war der Rückhalt von Deutschlands U21 beim EM-Titel im Vorjahr.
Goal.com-Flutlicht
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