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Matchwinner Lukas Podolski im Interview: „Eine Geste für Robert“
Mit seinen beiden Toren war Lukas Podolski der Matchwinner des Abends. Seine Treffer widmete er dem Verstorbenen Robert Enke, wie er im anschließenden Kurzinterview erzählt.
Vor Ort von der Nationalmannschaft
berichtet François DUCHATEAU
Herr Podolski: Gratulation zu dieser Leistung! Sie haben beim Jubel nach oben gezeigt. Eine Geste mit Symbolcharakter...
Lukas Podolski: Auf jeden Fall. Ich denke jeder weiß, dass ich Katholik bin. Und das war eine Geste für Robert. Der hat oben zugeschaut und uns die Daumen gedrückt. Eine Geste, die zeigen sollte, dass wir vor dem Spiel mit dem Gedanken bei Robert waren. Mit dem Anstoß wollten wir aber wieder zur Normalität kommen. Das ist uns, so denke ich, mit dem Spiel auch gelungen.
Die Rolle, die sie heute gespielt haben, hat Ihnen sichtlich gefallen.
Lukas Podolski: Nach jedem Länderspiel und nach jedem anderen Spiel wird über meine Rolle gesprochen. Ich bin es irgendwann auch einmal Leid, immer dasselbe zu antworten.
Mit ihren 37 Toren sind sie nun mit Oliver Bierhoff gleichgezogen. Wie geht es weiter?
Lukas Podolski: (lacht) Ich freue mich über jedes Länderspiel, über jedes Tor. Das habe ich auch immer wieder gesagt. Wir haben jetzt kein Länderspiel mehr dieses Jahr. Jetzt haben wir leider erst das nächste Länderspiel im März gegen Argentinien und ich denke, das war ein guter Abschluss gegen eine gute Mannschaft.
Präsident Theo Zwanziger war gerade in der Kabine und soll eine Rede gehalten haben. Was war der Inhalt?
Lukas Podolski: Das muss ich nicht nach außen tragen.
Wie zuversichtlich kann man nun die WM 2010 angehen?
Lukas Podolski: Zuversichtlich. Wir hatten heute auch wieder viele Junge, die gespielt haben und wir haben vor allem in der ersten Halbzeit eine gute Leistung gezeigt.
berichtet François DUCHATEAU
Herr Podolski: Gratulation zu dieser Leistung! Sie haben beim Jubel nach oben gezeigt. Eine Geste mit Symbolcharakter...
Lukas Podolski: Auf jeden Fall. Ich denke jeder weiß, dass ich Katholik bin. Und das war eine Geste für Robert. Der hat oben zugeschaut und uns die Daumen gedrückt. Eine Geste, die zeigen sollte, dass wir vor dem Spiel mit dem Gedanken bei Robert waren. Mit dem Anstoß wollten wir aber wieder zur Normalität kommen. Das ist uns, so denke ich, mit dem Spiel auch gelungen.
Die Rolle, die sie heute gespielt haben, hat Ihnen sichtlich gefallen.
Lukas Podolski: Nach jedem Länderspiel und nach jedem anderen Spiel wird über meine Rolle gesprochen. Ich bin es irgendwann auch einmal Leid, immer dasselbe zu antworten.
Mit ihren 37 Toren sind sie nun mit Oliver Bierhoff gleichgezogen. Wie geht es weiter?
Lukas Podolski: (lacht) Ich freue mich über jedes Länderspiel, über jedes Tor. Das habe ich auch immer wieder gesagt. Wir haben jetzt kein Länderspiel mehr dieses Jahr. Jetzt haben wir leider erst das nächste Länderspiel im März gegen Argentinien und ich denke, das war ein guter Abschluss gegen eine gute Mannschaft.
Präsident Theo Zwanziger war gerade in der Kabine und soll eine Rede gehalten haben. Was war der Inhalt?
Lukas Podolski: Das muss ich nicht nach außen tragen.
Wie zuversichtlich kann man nun die WM 2010 angehen?
Lukas Podolski: Zuversichtlich. Wir hatten heute auch wieder viele Junge, die gespielt haben und wir haben vor allem in der ersten Halbzeit eine gute Leistung gezeigt.
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