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Goal.com-Check: Die Form der DFB-Verteidiger
Wenn in weniger als einem Jahr die WM in Südafrika angepfiffen wird, wollen zahlreiche Nationalspieler dabei sein. Doch nicht jeder kann ein Ticket ergattern. Goal.com schlüpft in die Rolle von Joachim Löw und checkt die Form der Nationalteam-Anwärter.
(ab) Berlin. Nach der geschafften WM-Qualifikation steht für die deutsche Nationalelf in diesem Jahr noch ein Freundschaftsspiel am Mittwoch gegen die Elfenbeinküste auf dem Programm. Wir schauen uns an, wie fit die Abwehr der DFB-Elf vor diesen Spielen ist.
Andreas Beck (1899 Hoffenheim)
Beck ist wohl der größte Wackelkandidat in der Abwehr. In Hoffenheim noch nicht so stark wie in der letzten Saison. Durfte in der WM-Quali gegen Finnland von Beginn an ran und zeigte eine gute Leistung. Er wird aber um seinen Platz im WM-Kader kämpfen müssen.
Jerome Boateng (Hamburger SV)
Der Shootingstar der Saison. Viele sehen in Boateng auch den kommenden Star des Nationalteams. Doch gemach. Boateng zeigte in dieser Saison fast durchweg gute Leistungen, in der Nationalmannschaft muss er jedoch erstmal zwei, drei Spiele in Folge bestreiten, um auch hier seine Leistungen zu bestätigen. Seine durchwachsende Vorstellung und die Gelb-Rote Karte beim Länderspiel-Debüt gegen Russland, kann man mit der fehlenden Erfahrung und Nervosität erklären. Bei der WM ist Boateng, sollte er so weiterspielen wie bisher, aber auf jeden Fall dabei.
Arne Friedrich (Hertha BSC)
Friedrich hat sich den schlechten Darbietungen seines Teams angepasst. Er leistet sich immer wieder kleinere Fehler, eklatant sein Stellungsfehler am Wochenende beim Gegentor gegen Köln. Der Hertha-Kapitän sucht nach seiner Topform, die er jedoch schnell wiederfinden muss. Zurzeit ist sein Platz im DFB-Team noch ungefährdet, doch bis zur WM ist nicht mehr lange Zeit, Löw wird im Notfall nach Ersatz suchen.
Philipp Lahm (Bayern München)
Für ihn dürfte der Trip zur Nationalelf genau zum richtigen Zeitpunkt kommen, nach dem Ärger beim FC Bayern. Lahm gehört seit Jahren zum Inventar des DFB-Teams, er ist nicht mehr wegzudenken aus der Mannschaft. Experten sehen in Lahm immer noch einen der stärksten Außenverteidiger der Welt. Bei den letzten großen Turnieren deutete er an, was alles in ihm steckt. In Südafrika wird er wieder die große Bühne betreten, ihm wird es dann egal sein, ob als linker oder rechter Außenverteidiger. Bei Löw ist er gesetzt.
Marcel Schäfer (VfL Wolfsburg)
Wenn Lahm weiter auf rechts spielt, ist Schäfer wohl die erste Wahl für die linke Abwehrseite. Bei seinen letzten Länderspieleinsätzen hatte er gute Momente in der Bewegung nach vorne, nach hinten allerdings mit kleineren Fehlern. Seinen Leistungen in Wolfsburg wurden nach anfänglichen Schwierigkeiten immer besser.
Per Mertesacker (Werder Bremen)
Der Abwehrhüne von Werder Bremen blüht in dieser Saison wieder richtig auf, gerade rechtzeitig im WM-Jahr. Mit starken Leistungen stabilisiert er zusammen mit Naldo die Werder-Abwehr. Stark im Zweikampfverhalten und Kopfballspiel, gefährlich nach Ecken vor dem gegnerischen Tor. Aus der DFB-Elf nicht wegzudenken, Mertesacker hat seinen Platz in der Innenverteidigung sicher.
Heiko Westermann (Schalke 04)
Die Allzweckwaffe des FC Schalke wird langsam aber sicher auch zum Allrounder in der deutschen Nationalmannschaft. Joachim Löw stellt ihn mal hinten links, dann rechts oder in der Mitte auf, je nachdem, wo Not am Mann ist. In dieser Saison bisher mit durchwachsenden Leistungen, aber Westermann hat seinen WM-Platz so gut wie sicher.
Goal.com-Check: Die Form der DFB-Torhüter
Eure Meinung: Welche Verteidiger sollte Löw mit zur WM nehmen?
Andreas Beck (1899 Hoffenheim)
Beck ist wohl der größte Wackelkandidat in der Abwehr. In Hoffenheim noch nicht so stark wie in der letzten Saison. Durfte in der WM-Quali gegen Finnland von Beginn an ran und zeigte eine gute Leistung. Er wird aber um seinen Platz im WM-Kader kämpfen müssen.
Jerome Boateng (Hamburger SV)
Der Shootingstar der Saison. Viele sehen in Boateng auch den kommenden Star des Nationalteams. Doch gemach. Boateng zeigte in dieser Saison fast durchweg gute Leistungen, in der Nationalmannschaft muss er jedoch erstmal zwei, drei Spiele in Folge bestreiten, um auch hier seine Leistungen zu bestätigen. Seine durchwachsende Vorstellung und die Gelb-Rote Karte beim Länderspiel-Debüt gegen Russland, kann man mit der fehlenden Erfahrung und Nervosität erklären. Bei der WM ist Boateng, sollte er so weiterspielen wie bisher, aber auf jeden Fall dabei.
Arne Friedrich (Hertha BSC)
Friedrich hat sich den schlechten Darbietungen seines Teams angepasst. Er leistet sich immer wieder kleinere Fehler, eklatant sein Stellungsfehler am Wochenende beim Gegentor gegen Köln. Der Hertha-Kapitän sucht nach seiner Topform, die er jedoch schnell wiederfinden muss. Zurzeit ist sein Platz im DFB-Team noch ungefährdet, doch bis zur WM ist nicht mehr lange Zeit, Löw wird im Notfall nach Ersatz suchen.
Philipp Lahm (Bayern München)
Für ihn dürfte der Trip zur Nationalelf genau zum richtigen Zeitpunkt kommen, nach dem Ärger beim FC Bayern. Lahm gehört seit Jahren zum Inventar des DFB-Teams, er ist nicht mehr wegzudenken aus der Mannschaft. Experten sehen in Lahm immer noch einen der stärksten Außenverteidiger der Welt. Bei den letzten großen Turnieren deutete er an, was alles in ihm steckt. In Südafrika wird er wieder die große Bühne betreten, ihm wird es dann egal sein, ob als linker oder rechter Außenverteidiger. Bei Löw ist er gesetzt.
Marcel Schäfer (VfL Wolfsburg)
Wenn Lahm weiter auf rechts spielt, ist Schäfer wohl die erste Wahl für die linke Abwehrseite. Bei seinen letzten Länderspieleinsätzen hatte er gute Momente in der Bewegung nach vorne, nach hinten allerdings mit kleineren Fehlern. Seinen Leistungen in Wolfsburg wurden nach anfänglichen Schwierigkeiten immer besser.
Per Mertesacker (Werder Bremen)
Der Abwehrhüne von Werder Bremen blüht in dieser Saison wieder richtig auf, gerade rechtzeitig im WM-Jahr. Mit starken Leistungen stabilisiert er zusammen mit Naldo die Werder-Abwehr. Stark im Zweikampfverhalten und Kopfballspiel, gefährlich nach Ecken vor dem gegnerischen Tor. Aus der DFB-Elf nicht wegzudenken, Mertesacker hat seinen Platz in der Innenverteidigung sicher.
Heiko Westermann (Schalke 04)
Die Allzweckwaffe des FC Schalke wird langsam aber sicher auch zum Allrounder in der deutschen Nationalmannschaft. Joachim Löw stellt ihn mal hinten links, dann rechts oder in der Mitte auf, je nachdem, wo Not am Mann ist. In dieser Saison bisher mit durchwachsenden Leistungen, aber Westermann hat seinen WM-Platz so gut wie sicher.
Goal.com-Check: Die Form der DFB-Torhüter
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