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Man of the Match: Mario Gomez
Ein letztes Mal muss es an dieser Stelle erwähnt werden: 15 Monate war der neue Bayern-Stürmer ohne Torerfolg in der deutschen Nationalmannschaft. Mit seinen vier Treffern beim 7:2 im Länderspiel gegen die Emirate hat der Angreifer nun dafür gesorgt, dass die Dauer seiner Durststrecke nicht mehr erwähnt wird. Doch bei einer weiteren Torflaute weiß Gomez auch, dass in diesem Fall eine weitere Zahl herausgekramt wird: Dann wird er als der „30-Millionen-Mann“ bezeichnet.
(db) Dubai. Die Zeit des Leidens im Nationaltrikot ist für Mario Gomez seit dem heutigen Abend vorbei. Seit März 2008 war der Neu-Münchener ohne Tor im Trikot mit dem Adler und besonders bei der Europameisterschaft im vergangenen Jahr stand der Stürmer völlig neben sich. Das alles ist jetzt vorbei: Vier Tore erzielte Gomez beim 7:2 Deutschlands gegen die Vereinigten Arabischen Emirate.
Gomez ist erleichtert
Wie wichtig diese Treffer für den Stuttgarter waren, erklärt der Betroffene selbst: „Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen“, war der erste Satz, den Gomez nach dem Spiel von sich gab. „Gut, dass der Fluch endlich vorbei ist“, ergänzte er. Dabei begann das Spiel nicht besonders gut für Gomez, der schon nach sechs Minuten zwei Großchancen leichtfertig vergeben hatte.
Auch in der Schlussminute treffsicher
Doch dann lief es: Der zweite deutsche Treffer war zwar kein großes Kunststück, denn der Stürmer musste den Ball nur noch ins leere Tor schieben. Danach ging es mit zwei Toren weiter – und auch der Schlusspunkt zum 7:2 gehörte Gomez. „Das Schönste war, dass ich noch in der 90. Minute getroffen habe. Denn sonst wäre ich schon wieder 40 Minuten ohne Tor gewesen“, grinste Gomez nach dem Spiel.
Eure Meinung: Läuft es in Zukunft für Mario Gomez im Nationalteam genauso gut wie im Verein?
Gomez ist erleichtert
Wie wichtig diese Treffer für den Stuttgarter waren, erklärt der Betroffene selbst: „Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen“, war der erste Satz, den Gomez nach dem Spiel von sich gab. „Gut, dass der Fluch endlich vorbei ist“, ergänzte er. Dabei begann das Spiel nicht besonders gut für Gomez, der schon nach sechs Minuten zwei Großchancen leichtfertig vergeben hatte.
Auch in der Schlussminute treffsicher
Doch dann lief es: Der zweite deutsche Treffer war zwar kein großes Kunststück, denn der Stürmer musste den Ball nur noch ins leere Tor schieben. Danach ging es mit zwei Toren weiter – und auch der Schlusspunkt zum 7:2 gehörte Gomez. „Das Schönste war, dass ich noch in der 90. Minute getroffen habe. Denn sonst wäre ich schon wieder 40 Minuten ohne Tor gewesen“, grinste Gomez nach dem Spiel.
Eure Meinung: Läuft es in Zukunft für Mario Gomez im Nationalteam genauso gut wie im Verein?
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