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Der Braunschweig-Rückkehrer startete im ersten Pflichtspiel von Beginn an. Dabei ist die Situation für den 24-Jährigen ein ganz andere, als in der letzten Saison.

Aus Mainz berichtet Michael Bauer

Nach dem 6:0-Erfolg im DFB-Pokal über Alemannia Waldalgesheim sprach Karim Bellarabi mit Goal über seine Situation bei Bayern Leverkusen. Der Rückkehrer zeigte eine auffällige Partie und rechtfertigte seine Startaufstellung unter Neu-Trainer Roger Schmidt.

Auch wenn dem wendigen Angreifer kein Treffer gegen den Verbandsligisten gelang, zeigte sich Karim Bellarabi nach dem Spiel zufrieden: "Die erste Runde im Pokal ist enorm wichtig, man will einfach weiterkommen. Es gibt immer Überraschungen und da sind wir zufrieden, dass wir das heute so gut gemacht haben."

"Wir haben das Spiel ernst genommen. In der zweiten Halbzeit können wir aber noch besser spielen", gab sich Bellarabi gegenüber Goal dennoch kritisch.

Keine echten Stammspieler in Leverkusen

Mit Josip Drimic und Heung-Min Son saßen zwei Konkurrenten um die Offensivpositionen nur auf der Bank. Bellarabi betonte jedoch, dass "sich niemand als Stammspieler sehen könne, weil wir uns alle durchsetzen müssen."

"In Leverkusen ist der Konkurrenzkampf groß, aber wir brauchen auch viele Spieler", so Bellarabi weiter.

Die nächste Gelegenheit sich zu beweisen, hat Karim Bellarabi bereits am kommenden Dienstag in der Qualifikation zur Champions League beim FC Kopenhagen (20:45 Uhr).

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