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Der Hamburger Angreifer muss noch immer individuell trainieren und fällt für die erste Pokalrunde aus. Mit Blick auf den ersten Liga-Spieltag hoffen die Hanseaten aber noch.

Hamburg. Pierre-Michel Lasogga hat weiter mit einem Blutergusses am Sprunggelenk zu kämpfen, weshalb er nach wie vor nur individuelle Einheiten absolviert. Wenn der Hamburger SV am Montag in der ersten Runde des DFB-Pokals auf Energie Cottbus trifft, ist ein Einsatz des Stürmers deshalb noch kein Thema.

Obwohl der Neuzugang von Hertha BSC seit gut drei Wochen unter anhaltenden Knöchelproblemen leidet, ist Trainer Mirko Slomka laut kicker dennoch zufrieden mit seiner Fitness: "Er hat heute viele fußballspezifische Dinge trainiert und zudem keinen großen konditionellen Rückstand, da er die ganze Zeit individuell gearbeitet hat. Man muss sehen, was die kommenden Tage passiert."

Zum Bundesliga-Start dabei

Dem Angreifer fehle aktuell lediglich die Spielpraxis. "Und die werden wir mit ihm gemeinsam erarbeiten", so der Trainer zuversichtlich. Dabei könnte es dann doch recht schnell gehen: "Ich gehe fest davon aus, dass er zum Bundesliga-Start in Köln aufläuft."

Ob seiner Trefferquote aus der Vorsaison wäre ein Einsatz Lasoggas für den HSV enorm wichtig. In der vergangenen Spielzeit gelangen dem Ex-Herthaner in 20 Liga-Spielen 13 Tore. Zudem erzielte er den wichtigen Treffer in der Relegation.

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