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Der Trainer der Geißböcke zeigte sich glücklich über die späten Tore seiner Mannschaft. Unglücksrabe Uwe Möhrle sieht der Zukunft trotzdem gelassen entgegen.

Köln. Tabellenführer 1. FC Köln hat mit einem Doppelschlag kurz vor dem Ende eine weitere Enttäuschung in der 2. Bundesliga abgewendet. Die beiden Tore bescherten den Rheinländern in einer turbulenten Schlussphase einen glücklichen 2:1 (0:0)-Sieg gegen Schlusslicht Energie Cottbus.

Uwe Möhrle, der den Ball unglücklich zum Endstand ins eigene Tor lenkte, haderte nach dem Spiel bei Sky mit dem Ergebnis. "Das war brutal bitter". Der Energie-Kapitän gab die Hoffnung aber noch nicht auf: "Wenn die Leistung stimmt, kommen die Punkte von alleine."

Stöger: "Ein ganz wichtiger Dreier"

Für FC-Trainer Peter Stöger war es "ein ganz wichtiger Dreier. Wir haben Moral gezeigt, da war am Ende auch das Quäntchen Glück dabei. Das notwendige Glück braucht man. Nach dem 0:1 war es ganz gefährlich. Es war ein unglaubliches Fußballspiel", sagte FC-Trainer Peter Stöger bei Sky.

Mit dem Dreier gegen Energie Cottbus hat der 1. FC Köln seine Position an der Spitze ausgebaut. Für die Lausitzer sieht es, trotz der knappen Niederlage, langsam finster aus im Hinblick auf den Klassenerhalt.

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