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Bayer Leverkusen ist nach dem 0:0 bei Schachtjor Donezk der nächsten Runde in der Königsklasse einen Schritt näher gekommen. Hyypiä und Rolfes loben ihren Torhüter.

Donezk. Bernd Leno war der entscheidende Mann in der Donbass-Arena. Lange stürmte Schachtjor Donezk vergeblich los, aber der Torhüter von Bayer Leverkusen hielt die Null fest. Deshalb bekam er vom Trainer und Kapitän ein Sonderlob.

"Er hält seit Wochen super, er ist ein sehr guter Torwart", erklärte Simon Rolfes bei Sky nach dem Spiel und wusste genau, bei wem er sich bedanken durfte. Sami Hyypiä stellte es freundlicher für die Mannschaft dar: "Bernd hat gut gespielt, wir haben gut gespielt. Zudem hatten wir hatten ein paar Möglichkeiten ein Tor zu schießen. Der Punkt ist ok."

"Es war eine Abwehrschlacht!"

Der Keeper selbst war mit dem Punkt zufrieden und wusste auch, woran es lag, dass man das eigene Spiel nicht entfalten konnte: "Wir haben nervös angefangen, die Bälle zu schnell verloren und die Südamerikaner von Donezk können gut kicken. Mit dem Punkt können wir gut leben."

Die Ukrainer traten im Rückspiel deutlich aggressiver auf als bei der 0:4-Klatsche im Hinspiel. Das bereitete der Werkself sichtlich Probleme, bestätigte Rolfes: "Sie waren richtig aggressiv, spielten mannorientiert. Es war eine Abwehrschlacht. Wir hätten uns im Spiel nach vorne und in den Eins-gegen-Eins-Situationen besser durchsetzen müssen."

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