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Objekt der Begierde: Welcher Favorit muss die Hoffnungen auf den Pott schon am Dienstag begraben?

Umfrage: Welcher Bundesligist wird seiner Favoritenrolle in den Dienstagspielen nicht gerecht?

Objekt der Begierde: Welcher Favorit muss die Hoffnungen auf den Pott schon am Dienstag begraben?

Der Pokal hat seinen eigenen Gesetze: Klingt abgedroschen, trägt aber stets ein Stückchen Wahrheit in sich. Am Dienstag sind sieben Bundesliga-Teams im Einsatz. Wer stolpert raus?

München. Was haben Werder Bremen, Borussia Mönchengladbach, Eintracht Braunschweig und der 1.FC Nürnberg gemeinsam? Diese vier Bundesliga-Teams mussten bereits in der ersten DFB-Pokal-Runde überraschend die Segel streichen. Nun steht die zweite Runde an. Am Dienstag mit acht Partien, an denen sieben Mannschaften aus der deutschen Eliteklasse beteiligt sind. Sechsmal kommt der Gegner aus der Zweiten Bundesliga, einmal aus der Dritten Liga.

Borussia Dortmund reist dabei nach München, tritt aber in der Allianz Arena nicht gegen die Bayern, sondern gegen die Löwen von 1860 an. Um 19 Uhr ist Anstoß. Zur gleichen Zeit im Einsatz: Der FC Augsburg bei Drittligist Preußen Münster und der VfL Wolfsburg zuhause gegen den VfR Aalen.

HSV und Mainz vor schweren Aufgaben

Um 20:30 Uhr stehen dann alle vier Partien unter dem Vorzeichen Oberhaus gegen Unterhaus: Leverkusen spielt in Bielefeld und muss damit als einziger Bundesligist auswärts antreten. Der HSV, Hoffenheim und Mainz dürfen dagegen jeweils vor heimischem Publikum ihr Glück versuchen. 1899 trifft auf Cottbus, vor allem die zuletzt formschwachen Hamburger (gegen Greuther Fürth) und Mainzer (gegen Köln) haben komplizierte Aufgaben erwischt.

Wir wollen nun von Euch wissen: In welcher Partie kommt es zu einer handfesten Überraschung? Welcher Favorit zeigt Schwächen, welcher setzt sich souverän durch?

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DFB-Pokal: Welcher Bundesligist scheitert am Dienstag?

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