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Der Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals gelang dem HSV ohne Dennis Aogo - er wurde aus dem Kader gestrichen. Anzeichen für einen Wechsel? Thorsten Fink dementiert vehement.

Hamburg. Dennis Aogo fehlte am Sonntag im Kader des Hamburger SV für die Erstrundenpartie des DFB-Pokals beim SV Schott Jena (4:0). HSV-Trainer Thorsten Fink stellte nun klar, dass dies kein Fingerzeig für einen Verkauf des 24-Jährigen war. Mangelnde Fitness sei der Grund gewesen.

"Das war kein Signal, überhaupt nicht. Ich will Dennis nicht abgeben. Aber er hat die meiste Zeit der Vorbereitung verpasst", wird Fink von der Hamburger Morgenpost zitiert. "Ich plane fest mit ihm“, so der 45-Jährige.

Aogo laborierte zuletzt über mehrere Wochen an einer Wadenzerrung, die er sich zu Beginn der Vorbereitung zugezogen hatte. Das Trainingslager im Zillertal hatte er deshalb verpasst.

"Einfach nur fair den anderen gegenüber"

Fink rechtfertigte seine Entscheidung, Aogo trotz Mitanreise nach Jena aus dem 18-Mann-Kader zu streichen: "Es war einfach nur fair den anderen gegenüber, ihn diesmal nicht in den Kader zu nehmen. Wen soll ich sonst rausnehmen?"

Der frühere Bayern-Profi stellte zudem in Aussicht, dass Aogo am kommenden Sonntag beim HSV-Auftakt in die Bundesligasaison gegen Schalke 04 bereits wieder auf dem Platz stehen könnte. "Vielleicht kommt er da auch zum Einsatz", so Fink.

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