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Der Zweitligaklub kündigte ein entschiedenes Vorgehen im Kampf gegen Randalierer an, nachdem diese im Spiel gegen Trier erneut für negatives Aufsehen gesorgt hatten.

Köln. Zweitligist 1. FC Köln hat nach den wiederholten Ausschreitungen seiner Anhänger beim 2:0 (0:0) in der ersten DFB-Pokal-Runde beim Regionalligisten Eintracht Trier harte Maßnahmen im Kampf gegen Randalierer angekündigt.

"Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern in einem vollbesetzten Stadion gefährdet die Gesundheit aller Umstehenden", heißt es in einem Statement auf der Homepage des Vereins.

"Technische und juristische Mittel ausschöpfen"

"Der 1. FC Köln wird daher alle technischen und juristischen Mittel ausschöpfen, um die dafür verantwortlichen Täter zu ermitteln und in Regress zu nehmen."

In der 77. Spielminute hatten FC-Fans im Gästeblock Feuerwerkskörper und bengalische Feuer gezündet, Schiedsrichter Martin Petersen (Stuttgart) musste die Partie daraufhin für rund zwei Minuten unterbrechen.

Mittelfeldspieler Marcel Risse hatte die Kölner am Samstag per Foulelfmeter (48.) in Führung gebracht, ehe der eingewechselte Maximilian Thiel drei Minuten vor dem Ende den Zweitrundeneinzug des "Effzeh" perfekt machte.

EURE MEINUNG: Welche Strafe hat der 1. FC Köln zu erwarten?

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