thumbnail Hallo,

Uli Hoeneß: Xherdan Shaqiri ist noch kein Franck Ribery

Nach einer tollen Vorstellung gegen den VfL Wolfsburg bekam Xherdan Shaqiri viel Lob - Uli Hoeneß wies aber sofort darauf hin, dass Franck Ribery noch klar die Nase vorne hat.

München. Xherdan Shaqiri hat am Dienstagabend beim 6:1-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg alle begeistert. An vier Toren des FC Bayern München war er beteiligt, eines davon konnte er selbst erzielen. Franck Ribery, der für das Spiel gesperrt war, hätte es eigentlich kaum besser machen können. Für Uli Hoeneß bestehen da allerdings noch große Unterschiede.

„Shaqiri hat sehr gut gespielt. Aber Ribéry ist unerreicht. Er muss noch lange warten, bis er Ribéry ist“, sagte Uli Hoeneß gegenüber Bild. Franck Ribery hat seine Sperre nun abgesessen und kann im Pokalfinale wieder auflaufen. Auch für das Champions-League-Finale dürfte er erste Wahl sein.

Weltklasse!

„Wir haben speziell mit Xherdan einen Spieler gehabt, der hat Weltklasse gespielt“, lobte auch Matthias Sammer nach dem Spiel. Shaqiri freute sich über das Lob, sieht aber auch ganz klar, dass er aktuell nicht an Franck Ribery vorbeikommt: „Es ist natürlich schwierig, wenn man einen Weltklassespieler als Konkurrenten hat. Aber Franck ist ein guter Freund, wir machen auch sehr viel privat.“

Daher ging der Schweizer Nationalspieler auch mit dieser Glanzleistung kritisch um: „Es war sicher ein tolles Spiel von mir, aber man kann sich immer noch verbessern.“ Am Samstag spielt der FC Bayern München bei Hannover 96, vielleicht kann er sich ja in der Bundesliga weiterhin beweisen.

 

EURE MEINUNG: Wird Shaqiri mal ein Ribery?

Bleibe am Ball und sei Teil des größten Fußball-Netzwerkes der Welt: Folge Goal.com auf
oder werde Fan von Goal.com auf !

Dazugehörig