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Thomas Helmer: BVB litt unter dem Ausfall von Mats Hummels

Die Absenz des Verteidigers habe am Spiel des Meisters Spuren hinterlassen. Doch auch psychisch war die Borussia nicht auf dem Level der letzten Jahre.

München. Der FC Bayern München setzte sich im Viertelfinale des DFB-Pokals gegen Borussia Dortmund mit 1:0 durch. Für Ex-Nationalspieler Thomas Helmer war der Sieg verdient. Der Ausfall von Mats Hummels habe den BVB jedoch vor zusätzliche Schwierigkeiten gestellt.

Bayern souverän

„Die Münchner haben dieses Spiel ohne Brillanz, aber zu Recht und ungefährdet gewonnen. Der Spielverlauf war klarer, als es das Ergebnis wiedergibt“, sagte der 47-Jährige dem kicker. Der Niederländer Arjen Robben erzielte in der 43. Minute den einzigen Treffer des Abends.

Hummels-Ausfall wiegt schwer

Die Borussia bestritt das Spiel gegen den Rekordmeister ohne den kurzfristig erkrankten Abwehrspieler Mats Hummels. Für Helmer ein schwerwiegender Ausfall: „Dortmunds Spiel litt spürbar unter Hummels’ kurzfristigem Ausfall. Er gibt nicht nur dem Zentrum defensive Stabilität, sondern ist im Aufbauspiel deutlich stärker, als Subotic und Santana.“

Neben Hummels habe der BVB jedoch auch sein Selbstbewusstsein vermissen lassen: „Insgesamt fehlte dem BVB im Spiel nach vorn vor allem vor der Pause jene breite Brust, jene Selbstsicherheit, die das Team in den vorausgegangenen Duellen mit Bayern ausgezeichnet hat.“

Bayern vor „großer Saison“

Mit dem Einzug in das Pokalfinale ist Bayern auch weiterhin in allen drei Wettbewerben vertreten. Helmer traut der Mannschaft von der Säbener Straße einiges zu: „Es ist bisher eine sehr gute Saison für den FC Bayern, es kann eine große werden.“

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