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Sechs Jahre Borussia Dortmund, sieben Jahre FC Bayern München. Thomas Helmer kennt beide Vereine in- und auswendig. Im DFB-Pokal-Viertelfinale gibt es für ihn keinen Favoriten.

München. Thomas Helmer sieht Tabellenführer FC Bayern München im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Borussia Dortmund nicht im Vorteil.

„Natürlich könnte man meinen, dass der FC Bayern aufgrund des Saisonverlaufs einen kleinen Vorteil hat. Die letzten Spiele gegeneinander gleichen das aber wieder aus“, sagte er im Interview mit bundesliga.de.

„Angstgegner“ Borussia Dortmund

Zwar verbot sich Jupp Heynckes auf der Pressekonferenz vor dem Spiel das Wort „Angstgegner“ in den Mund zu nehmen. „Die Spieler wissen jedoch genau, wie die letzten Begegnungen endeten“, so Helmer. Auch das 1:1 im Dezember habe gezeigt, dass Borussia Dortmund aktuell der schwerste Gegner auf nationaler Ebene ist.

Spielsystem angepasst

Er fügte an: „In der vergangenen Saison haben die Bayern noch mehr in die Breite gespielt, mittlerweile suchen sie schneller den Weg in die Tiefe, wie es der BVB schon seit längerem praktiziert. In diesem Punkt sehe ich Dortmund aber noch ein kleines Stück voraus.“

Für den ehemaligen Fußball-Profi wird es eine Partie auf Augenhöhe. Kleinste Details werden das Spiel entscheiden: „Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass das Spiel in die Verlängerung geht.“

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