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Der VfB Stuttgart setzte sich knapp mit 2:1 gegen den 1. FC Köln durch. Goal.com hat die ersten Stimmen vom Spielfeldrand...

Stuttgart. Der VfB Stuttgart tat sich im DFB-Pokal-Spiel gegen den 1. FC Köln schwer, siegte am Ende aber glücklich mit 2:1. Der Zweitligist hielt gut mit und hatte Pech, dass sie am Ende nicht noch mit dem Ausgleich belohnt wurden. Goal.com hat die ersten Stimmen vom Spielfeldrand...

Lange Zeit auf Augenhöhe

„Im Pokal ist es leider so, dass eine Mannschaft ausscheiden muss. Heute haben wir stark gekämpft und es
nicht verdient rauszufliegen“, sagte FC-Trainer Holger Stanislawski nach dem Spiel. Tatsächlich konnten die Rheinländer dem VfB lange Zeit Paroli bieten. Erst eine Standardsituation brachte den Schwaben die Führung, ein Elfmeter erhöhte diese dann wenig später. Mit 0:2 ging es schließlich in die Halbzeit.

Clemens' Tor reicht nicht

Im zweiten Durchgang hatten die Domstädter viele gute Tormöglichkeiten, letztlich reichte es aber nur noch zum 1:2-Anschlusstreffer durch Christian Clemens zehn Minuten vor Spielschluss. Am Ende siegte der VfB mit 2:1 und trifft im Viertelfinale nun auf den VfL Bochum.

Ibisevic erleichtert

Auf Seiten der Stuttgarter zeigte man sich nach dem Spiel erleichtert. „Mit einem Negativerlebnis in die Pause zu gehen, wäre nicht so schön gewesen. Darum ist es wichtig, dass wir das Spiel heute gewonnen haben“, sagte Stuttgarts Torjäger Vedad Ibisevic nach dem Spiel. Mit seinem eskalt verwandelten Strafstoß zum zwischenzeitlichen 2:0, hatte der Bosnier den VfB auch auf die Siegesstraße geführt.


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