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Im Anschluss an eine umkämpfte Pokalpartie in Augsburg nahmen Spieler und Trainer Stellung zur Partie. Es herrschte Zufriedenheit - aber auch Enttäuschung.

Augsburg. Mit einem 2:0-Erfolg beim FC Augsburg machte der FC Bayern München am Dienstagabend den Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals perfekt. Nach dem Spiel standen Spieler und Trainer beider Vereine Rede und Antwort.

„Umschaltspiel funktionierte nicht“

„In der ersten Halbzeit haben wir nicht gut gespielt. Vor allem das Umschaltspiel hat nicht funktioniert. Wir hatten viele Spiele in der Hinrunde und dass da ein Hänger kommt, muss man akzeptieren“, analysierte Trainer Jupp Heynckes die Begegnung auf der Vereinswebseite.

Den Platzverweis von Franck Ribery kommentierte er ebenfalls: „Die Rote Karte war provoziert, aber man darf darüber nicht diskutieren. Als Spieler des FC Bayern muss man das wegstecken.“ Mit der nun abgeschlossenen Hinrunde ist der 67-jährige sehr zufrieden. „Besser kann es nicht laufen.“

„Zu zehnt fast besser“

Laut Mittelfeldspieler Bastian Schweinsteiger habe die Unterzahl der Sicherheit des Bayern-Spiel aber keinen Abbruch getan: „Ich hatte das Gefühl, wir standen besser zu zehnt und hatten gute Kontermöglichkeiten.“ Anschließend schickte er hinterher: „Ich wünsche Augsburg, dass sie in der Liga bleiben, denn die Mannschaft gehört eher Richtung Platz zehn.“

Erneut nicht belohnt

Im Lager der Fuggerstädter war die Stimmung nach dem aufopferungsvollen Kampf getrübt. „Natürlich sind wir enttäuscht, denn wir waren gut im Spiel und haben einen Fight abgeliefert“, so FCA-Trainer Markus Weinzierl. Letzten Endes sei man aber für die erneut gute Leistung nicht belohnt worden.

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