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Eine Rippenverletzung verhindert den Einsatz von Tasci am Mittwoch im Pokalspiel gegen Köln. Das sind jedoch nicht die einzigen Beschwerden des 25-Jährigen.

Stuttgart. Der VfB Stuttgart kann im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen den 1.FC Köln nicht auf Verteidiger Serdar Tasci zurückgreifen. Der Spielführer der Schwaben laboriert an einer Rippenverletzung. Zusätzlich plagen den deutsche Nationalspieler Achillessehnenprobleme.

Erst Ersatz dann Abflug?

Als Alternative für die Abwehrlücke, die der Kapitän gezwungenermaßen hinterlässt, stünde Maza zur Verfügung. Es wird kolportiert, dass dies die letzte Partie für den Mexikaner in der baden-württembergischen Landeshauptstadt sein wird. VfB-Manager Fredi Bobic nahm jedoch in keinerlei Weise Bezug auf diese Spekulationen. „Wir kümmern uns absolut um Köln“, so seine Antwort.



Labbadia mit Respekt vor Köln

Mit Shinji Okazaki, der Kniebeschwerden hat, fehlt Trainer Bruno Labbadia ein weiter Akteur im Kader. Der VfB-Coach nahm vor der Partie seinen Ex-Klub nicht auf die leichte Schulter.

„Der FC hat sich stabilisiert. Sie hatten einen großen Umbruch, sind jetzt aber auf einem guten Weg. Es wird ein Geduldsspiel“, prophezeite er. Ein Erfolg wäre „ein wahnsinnig schöner Abschluss“, da es der kürzeste Weg nach Europa sei, ergänzte er.

Titel und Finanzspritze als Motivationshilfe?

Einen extra Schuss Motivation wäre nicht notwendig. „Pokal, da habe ich Bock drauf“, so Labbadia enthusiastisch.  Fredi Bobic lieferte dann doch einen psychologischen Motivationsschub für alle Beteiligten des VfB:  „Die Motivation ist, das Ding mal in den Händen zu halten. Und der Pokal ist auch wirtschaftlich wichtig, weil gut vergütet.“ Circa 800.000 Euro würde der Viertelfinal-Einzug dem finanziell angeschlagenen Klub aus Süddeutschland einbringen.

EURE MEINUNG: Kann der VfB den Ausfall von Tasci kompensieren?

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