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Der BAK sorgte in der ersten Pokalrunde für eine Sensation, als man Hoffenheim mit einem 4:0 besiegte.

Berlin. In der Hauptstadt hält man zusammen. Zweitligist Hertha BSC stellte dem Berliner AK für das Freitagsspiel gegen den TSV 1860 München insgesamt 100 Freikarten zur Verfügung. Dies war die Gratulation für den Pokalerfolg.

Gegner beobachten

Der BAK sorgte am 18. August im DFB-Pokal für eine Sensation, als man den Bundesligisten TSG Hoffenheim mit einem 4:0 aus dem Wettbewerb warf. Am 30. Oktober geht es in der nächsten Runde gegen die 1860er aus München. Der Regionalligist bekam nun von der Hertha die Chance, das Spiel zwischen der Luhukay-Elf und den Münchnern im Stadion zu sehen.

„Das ist auch unsere nachträgliche Gratulation zum sensationellen Pokalcoup des BAK. Das war eine tolle Leistung der Mannschaft von Jens Härtel“, sagte Michael Preetz.

Kiraly: Keiner soll Angst haben

Sie werden keine Angst vor uns haben, genauso wenig wie wir auch Angst vor ihnen haben. Es wird die bessere Mannschaft gewinnen und im Wettbewerb bleiben. Momentan beschäftigen wir uns jedoch mit dem BAK noch nicht. Wir schauen von Spiel zu Spiel, äußerte sich 1860-Keeper Gabor Kiraly am Freitag. gegenüber goal.com.

Der BAK befindet sich nach sieben Spieltagen in der Regionalliga Nordost auf dem vierten Tabellenplatz. Zuletzt siegten die Berliner gegen den 1. FC Lok Leipzig mit 1:0.

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