Alles richtig gemacht! Matthias Sammer und der FC Bayern München haben perfekt eingekauft

Der FC Bayern hat mit dem Supercup-Sieg und dem Erfolg im Pokalspiel bei Jahn Regensburg ein klares Zeichen gesetzt. Besonders die Neuzugänge überzeugten beim Rekordmeister.
München. Alle strahlten sie! Mario Mandzukic wegen seiner zwei Treffer, Xherdan Shaqiri wegen seines perfekten Pflichtspieleinstands und der neue Sportdirektor Matthias Sammer, weil er sah, dass die Neuzugänge des FC Bayern München voll einschlugen. Auch das Erstrundenspiel im DFB-Pokal gegen Jahn Regensburg stand wieder ganz im Zeichen der Neuen.

Mandzukic empfiehlt sich

Der Transfer von Mario Mandzukic zu den Münchenern wurde im Vorfeld mehr als nur belächelt - nach den ersten Auftritten sind sie sich in München nun aber einig: der Neuzugang vom VfL Wolfsburg bietet eine perfekte Alternative zu Mario Gomez - vielleicht sogar mehr! Während Gomez noch an seiner Verletzung knabbert, empfiehlt sich Mandzukic mit Toren.

Sammer-Lob für Mandzukic

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Auch gegen Jahn Regensburg schlug der Kroate gleich zweimal zu und unterstrich seine Gefahr vor dem gegnerischen Gehäuse. Auch Sportdirektor Matthias Sammer lobte den 26-Jährigen nach dem 4:0-Erfolg in Regensburg in höchsten Tönen: „Mario hat heute seine Tore gemacht und ein hohes Pensum abgerufen, dass war bei der Hitze hier nicht immer einfach“, sagte Sammer nach dem Spiel zu Goal.com.

Qualitative Verbesserung

Neben Mandzukic trugen sich auch zwei andere Neuzugänge in die Torschützenliste ein. Der zur Halbzeit eingewechselte Xherdan Shaqiri traf zum zwischenzeitlichen 2:0, Claudio Pizarro, ebenfalls eingewechselt, sorgte für den 4:0-Schlusspunkt. „Das zeigt, dass wir uns qualitativ sehr verbessert haben und alles richtig gemacht haben“, wusste Matthias Sammer nach Abpfiff.

Strahlender Shaqiri mit bärenstarkem Auftritt

Gerade der junge Schweizer Xherdan Shaqiri zeigte nach seiner Einwechslung für den enttäuschenden Franck Ribery eine klasse Leistung und überzeugte mit starkem Kombinationsfußball und einer brillanten Technik. Kein Wunder also, dass der 20-Jährige, der vom FC Basel an die Isar wechselte, nach dem Spielende überglücklich war: „Ich bin sehr glücklich heute und froh, dass ich meine Chance in der zweiten Halbzeit bekomme und genutzt habe“, sagte er hinterher.

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