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Luuk de Jong, Igor de Camargo und Co werden sich vorne noch steigern müssen, um ihren Trainer zufrieden zu stellen. Gegen den Zweitligisten kritisierte Favre die Durchschlagskraft.

Aachen. In der ersten Runde des DFB Pokals ist Borussia Mönchengladbach gegen Alemannia Aachen ein hart erspielter 2:0-Sieg gelungen. Nach der Partie gab Filip Daems zu, dass die Hitze den Spielflus beeinflusste. Trainer Lucien Favre zeigte sich nur halbzufrieden.

Jede Menge Hitze

Zweimal unterbrach Schiedsrichter Felix Zwayer die Partie zwecks willkommener Trinkpause. Die Temperatur im Aachener Tivoli dürfte so zwischen 30 und 35 Grad Celsius gelegen haben. „Es war heute schwer, ein hohes Tempo zu spielen“, sagte Gladbachs Kapitän Filip Daems nach dem Spiel gegenüber dapd zu den Bedingungen auf dem Platz.

Favre mit Vorderleuten unzufrieden

Borussia Mönchengladbachs Erfolgs-Coach Lucien Favre zeigte sich nach der Partie zufrieden mit dem Ergebnis, aber nicht mit der Leistung seiner Offensiv-Spieler. „Wie schwer solche Pokalspiele sein können, haben wir vergangene Saison zum beispiel in Heidenheim gesehen. Wir sind froh, dass wir eine Runde weiter gekommen sind - auch wenn uns vorne die Durchschlagskraft gefehlt hat“, so der Schweizer auf borussia.de.

Sturm-Duo braucht Leistungssteigerung

Damit dürften vor allem Luuk de Jong und Igor de Camargo gemeint sein. Vor allem die Topverpflichtung vom FC Twente Enschede ließ gegen Alemannia Aachen gleich mehrere Chancen aus, versagte einmal sogar frei vorm Tor. Gegen Dynamo Kiew wird eine Leistungssteigerung von Nöten sein, auch wenn die Temperaturen dann womöglich anders aussehen.

Aussem verteilt Lob

Trotz Niederlage erklangen aus der Aachener Kabine andere Töne. „Ich muss meiner Mannschaft ein Riesenkompliment machen, wir haben einen richtigen Pokalfight abgeliefert“, lobte Aachens Trainer Ralf Aussem sein Team und fuhr fort: „Bis zur 70. Minute haben wir das Spiel mehr als offen gestaltet. Dann hat die individuelle Klasse den Unterschied ausgemacht. Ich bin sehr zufrieden, auch wenn das Ergebnis negativ ist.“Zweimal unterbrach Schiedsrichter Felix Zwayer die Partie zwecks willkommener Trinkpause. Die Temperatur im Aachener Tivoli dürfte so zwischen 30 und 35 Grad Celsius gelegen haben. „Es war heute schwer, ein hohes Tempo zu spielen“, sagte Gladbachs Kapitän Filip Daems nach dem Spiel gegenüber dapd zu den Bedingungen auf dem Platz.

Borussia Mönchengladbachs Erfolgs-Coach Lucien Favre zeigte sich nach der Partie zufrieden mit dem Ergebnis, aber nicht mit der Leistung seiner Offensiv-Spieler. „Wie schwer solche Pokalspiele sein können, haben wir vergangene Saison zum beispiel in Heidenheim gesehen. Wir sind froh, dass wir eine Runde weiter gekommen sind - auch wenn uns vorne die Durchschlagskraft gefehlt hat“, so der Schweizer auf borussia.de.

Damit dürften vor allem Luuk de Jong und Igor de Camargo gemeint sein. Vor allem die Topverpflichtung vom TC Twente ließ gegen Alemannia Aachen gleich mehrere Chancen aus, versagte einmal sogar frei vorm Tor. Gegen Dynamo Kiew wird eine Leistungssteigerung von Nöten sein, auch wenn die Temperaturen dann womöglich anders aussehen.

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