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Nach dem Abpfiff stand Dortmunds Geschäftsführer lange auf dem Rasen und genoss den Jubel über den Pokal ganz für sich. Auch Kapitän Sebastian Kehl freute sich nach der Partie.

Berlin. Bayern München ging im DFB-Pokalfinale gegen Borussia Dortmund mit einem klaren 5:2 unter. Für BVB-Kapitän Sebastian Kehl und Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke war dieser Triumph ein ganz besonderer.

Kehl mit Lob an Bayern

Dortmunds Kapitän Sebastian Kehl fand anerkennende Worte für den geschlagenen Gegner, aber auch für die eigene Leistung. „Die Bayern sind eine sehr sehr starke Mannschaft, aber wir sind in dieser Saison zurecht Meister geworden und haben zurecht den Pokal geholt“, so Kehl gegenüber ARD. Der ehemalige Nationalspieler fuhr fort „Die Bayern hatten vielleicht mehr Spielanteile aber fünf Tore gegen München sind sensationell.“ Vor allem der Gewinn des DFB-Pokals freut Kehl, denn: „Erist nicht gerade ein Wettbewerb, der Dortmund in den letzten Jahren zum Erfolg führte.“

Watzke kamen die Tränen

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke stand bei der Pokalübergabe und dem Jubel mit den Anhängern viele Minuten einsam auf dem Rasen und erinnerte an Franz Beckenbauer. Der ARD sagte er anschließend „Die ganzen Jahre sind noch mal an mir vorbei geflogen.“ Auch für das Team fand Watzke großes Lob. „Die Mannschaft ist so großartig und Jürgen stellt sie immer wieder wunderbar ein. Wir genießen das einfach nur und ich kann meinen Hut gar nicht tief genug ziehen vor dieser Leistung.“ Auf die Frage, ob in der Einsamkeit auf dem Rasen Tränen flossen, antwortete der Geschäftsführer kurz und knapp „Ja das stimmt, ich habe geweint.“

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