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Nach Schwalben-Skandal: De Camargo schauspielert weiter, „Schiri“ Felix Brych räumt Fehler ein
Der Schiedsrichter wertete in der Verlängerung des Viertefinal-Spiels zwischen Berlin und Gladbach eine Schwalbe De Camargos als Tätlichkeit und verwies Roman Hubnik des Feldes.
Von Michael Scharsig
Bongarts
Berlin. Borussia Mönchengladbach hat Hertha BSC in der Verlängerung mit 2:0 aus dem Pokal geworfen. Nach der Schwalbe von Igor De Camargo und der anschließenden roten Karte für Roman Hubnik, weigert sich Schiedsrichter Felix Brych die Schuld nur auf sich zu nehmen. Gladbachs Stürmer geht noch weiter und gibt dem Herthaner die Schuld.
Schiedsrichter räumt Fehler ein
Felix Brych bewertete den Zusammenstoß zwischen Herthas Verteidiger und Igor de Camargo als Tatlichkeit, nachdem De Camargo oscarreif zu Boden gegangen und somit einen Elfmeter erzwang. Gegenüber der BILD rechtfertigte sich der Unparteiische jetzt: „Ich bin nicht bereit, die Gesamtschuld auf mich zu nehmen. Aber ich räume ein, dass ich unglücklich agiert habe.“ Der 36-Jährige erklärte weiter: „Es waren in der Situation zwei Spieler beteiligt, die sich nicht korrekt verhalten haben und ein Schiedsrichter, der das Spiel hätte unterbrechen sollen.“
Brych war sich auf dem Platz sicher
Damit meinte Brych, dass er einen vorangegangenen Rempler des belgischen Angreifers an Hubnik nicht Pfiff und Vorteil gab. „Ich wollte Herthas Torwart die Möglichkeit einer schnellen Spieleröffnung nicht nehmen“- wie sich anschließend herausstellte war dies eine klare Fehlentscheidung, das weiß auch Brych. Doch: „Auf dem Platz war ich mir ganz sicher, dass die Entscheidung richtig war.“
Hertha-Bosse wütend
Für seine falsche Tätlichkeit erhielt Roman Hubnik nur eine Sperre von einem Pokalspiel, was die Hertha zwar akzeptiert, aber nicht glücklicher stimmt. „Es ist ganz, ganz bitter, dass wir durch einen unfassbaren Fehler des Schiedsrichters aus dem Pokal geflogen sind”, kommentierte BSC-Coach Michael Skibbe die Situation, während Manager Michael Preetz noch deutlicher wurde. „Wir sind auf gut Deutsch kotzsauer über die Art des Ausscheidens. Es war eine deftige Kette von Fehlentscheidungen.“
De Camargo uneinsichtig
Während sich Schiedsrichter Felix Brych wenigstens zu einen Fehlern bekannte, ließ Mönchengladbachs Igor de Camargo sämtliche Reue auch nach dem Spiel vermissen. „Hubnik kam auf mich zugerannt, hat mich angerempelt und im Gesicht berührt. Die Aktion ging von ihm aus, nicht von mir.“ Ungeachtet dessen, dass die Bewegung zum Kopf vom Belgier ausging, kann er nun aufgrund der Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters nicht mehr für seine Schwalbe belangt werden.
Eure Meinung: Wie bewertet Ihr die Aussagen von Felix Brych und Igor De Camargo?
Schiedsrichter räumt Fehler ein
Felix Brych bewertete den Zusammenstoß zwischen Herthas Verteidiger und Igor de Camargo als Tatlichkeit, nachdem De Camargo oscarreif zu Boden gegangen und somit einen Elfmeter erzwang. Gegenüber der BILD rechtfertigte sich der Unparteiische jetzt: „Ich bin nicht bereit, die Gesamtschuld auf mich zu nehmen. Aber ich räume ein, dass ich unglücklich agiert habe.“ Der 36-Jährige erklärte weiter: „Es waren in der Situation zwei Spieler beteiligt, die sich nicht korrekt verhalten haben und ein Schiedsrichter, der das Spiel hätte unterbrechen sollen.“
Brych war sich auf dem Platz sicher
Damit meinte Brych, dass er einen vorangegangenen Rempler des belgischen Angreifers an Hubnik nicht Pfiff und Vorteil gab. „Ich wollte Herthas Torwart die Möglichkeit einer schnellen Spieleröffnung nicht nehmen“- wie sich anschließend herausstellte war dies eine klare Fehlentscheidung, das weiß auch Brych. Doch: „Auf dem Platz war ich mir ganz sicher, dass die Entscheidung richtig war.“
Hertha-Bosse wütend
Für seine falsche Tätlichkeit erhielt Roman Hubnik nur eine Sperre von einem Pokalspiel, was die Hertha zwar akzeptiert, aber nicht glücklicher stimmt. „Es ist ganz, ganz bitter, dass wir durch einen unfassbaren Fehler des Schiedsrichters aus dem Pokal geflogen sind”, kommentierte BSC-Coach Michael Skibbe die Situation, während Manager Michael Preetz noch deutlicher wurde. „Wir sind auf gut Deutsch kotzsauer über die Art des Ausscheidens. Es war eine deftige Kette von Fehlentscheidungen.“
De Camargo uneinsichtig
Während sich Schiedsrichter Felix Brych wenigstens zu einen Fehlern bekannte, ließ Mönchengladbachs Igor de Camargo sämtliche Reue auch nach dem Spiel vermissen. „Hubnik kam auf mich zugerannt, hat mich angerempelt und im Gesicht berührt. Die Aktion ging von ihm aus, nicht von mir.“ Ungeachtet dessen, dass die Bewegung zum Kopf vom Belgier ausging, kann er nun aufgrund der Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters nicht mehr für seine Schwalbe belangt werden.
Eure Meinung: Wie bewertet Ihr die Aussagen von Felix Brych und Igor De Camargo?
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