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VfB Stuttgart: Okazaki nach DFB-Pokal-Aus mit viel Selbstkritik
Es war letztendlich eine klare Sache zwischen dem Rekordmeister und den Schwaben. Den Unterschied machte die unglaubliche Harmlosigkeit der Gastgeber vor dem Tor aus.
Von Jürgen Galley
Getty Images
Stuttgart. Es war ein harmloser VfB Stuttgart, der am Mittwochabend gegen den FC Bayern mit 0:2 aus dem DFB-Pokal ausgeschieden ist. Die Gastgeber fanden nicht zu ihrem Spiel und das weiß auch Shinji Okazaki.
„Ich muss schneller handeln“
Der Angreifer selbst besticht nicht gerade mit Torgefahr. Gerade einmal vier Pflichtspieltore in 20 Partien stehen auf seinem Konto. Aber der Japaner ging nach dem Spiel auch sehr hart mit sich ins Gericht. „Ich muss vor allem daran arbeiten, vor dem gegnerischen Tor schneller zu handeln. Wenn man nicht innerhalb von Sekunden die richtige Entscheidung trifft, ist es unmöglich, die Defensive des Gegners zu knacken“, so der 25-Jährige gegenüber Goal.com.
„Meine Tore könnten uns helfen“
Dabei sind die Schwaben gerade jetzt auf einen gefährlichen Angreifer angewiesen: die letzten sieben Spiele in der Bundesliga ohne Sieg und nun das Aus im Pokal. Der VfB steckt in einer Krise. „Gerade in der Situation, in welcher wir uns im Moment befinden, wäre es wichtig, dass ich meine Schwächen abstelle, denn meine Tore könnten uns helfen, da raus zu kommen“, so der Nationalspieler.
VfB ohne Leidenschaft
Auch fehle es der Mannschaft an Leidenschaft. So sah man zwischenzeitlich ehrfürchtig zu, wie die Gäste den Ball durch die eigenen Reihen laufen ließen. „Sie hatten die Möglichkeiten, ihr Passspiel aufzuziehen. Und am Ende ihrer Spielzüge hatten sie nötige Qualität, die Treffer zu erzielen“, meinte Okazaki. Es liegt viel Arbeit vor Bruno Labbadia und seiner Mannschaft, um den Abwärtstrend der letzten Wochen zu stoppen.
Eure Meinung: Auf welchem Tabellenplatz landet der VfB Stuttgart am Ende der Saison?
„Ich muss schneller handeln“
Der Angreifer selbst besticht nicht gerade mit Torgefahr. Gerade einmal vier Pflichtspieltore in 20 Partien stehen auf seinem Konto. Aber der Japaner ging nach dem Spiel auch sehr hart mit sich ins Gericht. „Ich muss vor allem daran arbeiten, vor dem gegnerischen Tor schneller zu handeln. Wenn man nicht innerhalb von Sekunden die richtige Entscheidung trifft, ist es unmöglich, die Defensive des Gegners zu knacken“, so der 25-Jährige gegenüber Goal.com.
„Meine Tore könnten uns helfen“
Dabei sind die Schwaben gerade jetzt auf einen gefährlichen Angreifer angewiesen: die letzten sieben Spiele in der Bundesliga ohne Sieg und nun das Aus im Pokal. Der VfB steckt in einer Krise. „Gerade in der Situation, in welcher wir uns im Moment befinden, wäre es wichtig, dass ich meine Schwächen abstelle, denn meine Tore könnten uns helfen, da raus zu kommen“, so der Nationalspieler.
VfB ohne Leidenschaft
Auch fehle es der Mannschaft an Leidenschaft. So sah man zwischenzeitlich ehrfürchtig zu, wie die Gäste den Ball durch die eigenen Reihen laufen ließen. „Sie hatten die Möglichkeiten, ihr Passspiel aufzuziehen. Und am Ende ihrer Spielzüge hatten sie nötige Qualität, die Treffer zu erzielen“, meinte Okazaki. Es liegt viel Arbeit vor Bruno Labbadia und seiner Mannschaft, um den Abwärtstrend der letzten Wochen zu stoppen.
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