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Comeback gegen Gladbach - Raffael über Bruder Ronny: „Er war nicht so gut“
Herthas Spielmacher kehrt nach seiner langen Sperre wieder zurück in die Startelf. Seinen Bruder kritisiert und verteidigt er, mit Marco Reus lässt er sich gern vergleichen.
Von Michael Scharsig
Bongarts
Berlin. Ohne Raffael lief es zuletzt nicht mehr rund bei Hertha BSC. Am Mittwoch kann der Brasilianer im Viertelfinale des DFB-Pokals gegen Borussia Mönchengladbach endlich wieder eingreifen. Sein Ziel bleibt weiterhin das Endspiel.
Reue wegen roter Karte
Raffael hat seine Sperre abgesessen und wird der Hertha am Mittwoch zur Verfügung stehen. Das kalte Berliner Wetter macht dem Brasilianer, der aus der Schweiz nach Deutschland kan, nichts aus. „Ich bin seit acht Jahren in Europa, von daher bin ich schon sehr abgehärtet und das ist kein Problem mehr für mich“, so Raffael gegenüber herthabsc.de. Sein Platzverweis war dem 26-Jährigen eine Lehre. „Ich möchte bei jedem Spiel dabei sein. Ich hatte dadurch viel Zeit über die Rote Karte nachzudenken und habe daraus gelernt. So etwas sollte einem Profi einfach nicht passieren.“
Kritik und Schutz für eigenen Bruder
Der Leistungsabbau seiner Kollegen ist auch an Raffael nicht vorbeigegangen. Über seinen Bruder Ronny sagte er: „Auch er war nicht so gut, wie er normalerweise sein kann. Aber der Trainer, die Mannschaft und ich natürlich auch, glauben an ihn und seine Fähigkeiten. Er wird noch zeigen, was er drauf hat.“ Einen Grund für das Schwächeln seines Bruder hat Raffael ebenfalls parat. „Ronny hatte eben noch nicht so viele Einsatzzeiten, da ist es schwer, sofort drin zu sein und 100 Prozent geben zu können.“
Nicht Raffael gegen Reus
Der Vergleich, dass er so wichtig für Berlin sei, wie Marco Reus für Gladbach gefällt dem Spielmacher zwar, doch das Ergebnis am Mittwoch wird seiner Meinung nach nicht nur durch ihn und Reus entschieden. „Am Mittwoch spielt Hertha gegen Gladbach und nicht Raffael gegen Reus. Er ist ein sehr guter Spieler und wir müssen in der Defensive aufpassen, aber es wird nicht nur von einem Spieler abhängen“, sagte der 26-Jährige und fügte hinzu: „Raffa funktioniert, wenn die Mannschaft funktioniert. Wir sind ein Team und können nur zusammen gewinnen.“
Eure Meinung: Kann Hertha BSC mit Raffael den „Fohlen“ gefährlich werden?
Reue wegen roter Karte
Raffael hat seine Sperre abgesessen und wird der Hertha am Mittwoch zur Verfügung stehen. Das kalte Berliner Wetter macht dem Brasilianer, der aus der Schweiz nach Deutschland kan, nichts aus. „Ich bin seit acht Jahren in Europa, von daher bin ich schon sehr abgehärtet und das ist kein Problem mehr für mich“, so Raffael gegenüber herthabsc.de. Sein Platzverweis war dem 26-Jährigen eine Lehre. „Ich möchte bei jedem Spiel dabei sein. Ich hatte dadurch viel Zeit über die Rote Karte nachzudenken und habe daraus gelernt. So etwas sollte einem Profi einfach nicht passieren.“
Kritik und Schutz für eigenen Bruder
Der Leistungsabbau seiner Kollegen ist auch an Raffael nicht vorbeigegangen. Über seinen Bruder Ronny sagte er: „Auch er war nicht so gut, wie er normalerweise sein kann. Aber der Trainer, die Mannschaft und ich natürlich auch, glauben an ihn und seine Fähigkeiten. Er wird noch zeigen, was er drauf hat.“ Einen Grund für das Schwächeln seines Bruder hat Raffael ebenfalls parat. „Ronny hatte eben noch nicht so viele Einsatzzeiten, da ist es schwer, sofort drin zu sein und 100 Prozent geben zu können.“
Nicht Raffael gegen Reus
Der Vergleich, dass er so wichtig für Berlin sei, wie Marco Reus für Gladbach gefällt dem Spielmacher zwar, doch das Ergebnis am Mittwoch wird seiner Meinung nach nicht nur durch ihn und Reus entschieden. „Am Mittwoch spielt Hertha gegen Gladbach und nicht Raffael gegen Reus. Er ist ein sehr guter Spieler und wir müssen in der Defensive aufpassen, aber es wird nicht nur von einem Spieler abhängen“, sagte der 26-Jährige und fügte hinzu: „Raffa funktioniert, wenn die Mannschaft funktioniert. Wir sind ein Team und können nur zusammen gewinnen.“
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