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DFB-Elf vor dem schwersten Spiel des Jahres
Es wird kein normales Spiel werden heute Abend in der Veltins-Arena, wenn Deutschland auf die Elfenbeinküste trifft. Doch ein Stück weit soll wieder Normalität ins Stadion zurückkehren.
(ab) Gelsenkirchen. Der Weg heute Abend in die Veltins-Arena in Gelsenkirchen wird kein einfacher sein, dessen sind sich die Verantwortlichen der deutschen Nationalmannschaft bewusst. Doch Bundestrainer Joachim Löw versucht nach dem Tod von Robert Enke wieder etwas Normalität in den Alltag der Mannschaft zu bringen.
Es muss weitergehen
„Man muss nach vorne denken, sich über den Gegner und die Aufstellung unterhalten“, sagte Löw. Die Mannschaft soll sich im letzten Länderspiel des Jahres von der besten Seite zeigen. „Es ist wichtig, die Trauer nach und nach zu beenden. Jetzt müssen wir neue Kraft entwickeln, um Top-Leistungen abzurufen.“
Zweifel bleiben
Doch können sich die Spieler wirklich auf das Spiel gegen die Elfenbeinküste nach der bewegenden letzten Woche konzentrieren? „Ich habe gespürt, dass alle Spieler auflaufen können“, sagte Löw. Doch Zweifel sind wohl weiter angebracht. Philipp Lahm, der das Team für Michael Ballack als Kapitän aufs Feld führt, sieht es jedoch ähnlich wie sein Trainer.
Lahm stimmt Löw zu
„Es war sehr wichtig für die Mannschaft, am Sonntag nach Hannover zu fahren und sich zu verabschieden. Die Zeit zum Trauern war wichtig. Am Samstag in Köln gegen Chile wäre es unmöglich gewesen zu spielen. Nun muss es wieder losgehen“, so Lahm. Dabei muss die DFB-Elf aber auf großartige Stimmung auf den Rängen verzichten.
Bis gestern Mittag waren gerade mal 26.000 von 50.000 Karten verkauft.
Eure Meinung: Was denkt Ihr über das Testspiel gegen die Elfenbeinküste?
Es muss weitergehen
„Man muss nach vorne denken, sich über den Gegner und die Aufstellung unterhalten“, sagte Löw. Die Mannschaft soll sich im letzten Länderspiel des Jahres von der besten Seite zeigen. „Es ist wichtig, die Trauer nach und nach zu beenden. Jetzt müssen wir neue Kraft entwickeln, um Top-Leistungen abzurufen.“
Zweifel bleiben
Doch können sich die Spieler wirklich auf das Spiel gegen die Elfenbeinküste nach der bewegenden letzten Woche konzentrieren? „Ich habe gespürt, dass alle Spieler auflaufen können“, sagte Löw. Doch Zweifel sind wohl weiter angebracht. Philipp Lahm, der das Team für Michael Ballack als Kapitän aufs Feld führt, sieht es jedoch ähnlich wie sein Trainer.
Lahm stimmt Löw zu
„Es war sehr wichtig für die Mannschaft, am Sonntag nach Hannover zu fahren und sich zu verabschieden. Die Zeit zum Trauern war wichtig. Am Samstag in Köln gegen Chile wäre es unmöglich gewesen zu spielen. Nun muss es wieder losgehen“, so Lahm. Dabei muss die DFB-Elf aber auf großartige Stimmung auf den Rängen verzichten.
Bis gestern Mittag waren gerade mal 26.000 von 50.000 Karten verkauft.
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