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Einzelkritik: Der 1. FC KÖLN in Noten
Pflicht erfüllt. Souverän zieht der 1. FC Köln ins Viertelfinale des DFB-Pokals ein. Zwar spielten die „Geißböcke“ heute Abend „nur“ gegen einen Viertligisten, dennoch war es für den bisher so schwachen FC-Sturm die ideale Gelegenheit sich endlich für die kommenden, wichtigen Bundesliga-Aufgaben einzuspielen.
Von François DUCHATEAU
Köln. Die offensive Ausrichtung des 1. FC Köln hat sich bezahlt gemacht. Endlich konnten sich die FC-Akteure auch in der Vorwärtsbewegung zeigen. Goal.com nahm den ersten Meister der Bundesliga gegen Eintracht Trier unter die Lupe
Anmerkung: Die Notenskala reicht von 1 (Arbeitsverweigerung) bis 10 (Weltklasse).
Faryd MONDRAGON – Note 5
So gut wie gar nicht geprüft. In der 68. Minute einen kurzen Moment der Unachtsamkeit, als Bauers Ball erst im Nachfassen gerettet werden konnte. Sollte aber nicht übergewertet werden
Miso BRECKO – Note 5,5
Konnte befreit aufspielen, da in der Rückwärtsbewegung quasi arbeitslos. Vorne fleißig.
Pedro GEROMEL (bis zur 54. Minute) – Note 5,5
Gemeinsam mit Mohamad auf sich allein gestellt und meist der einzige rote Feldspieler in der eigenen Hälfte. Favoritenschreck Senesie komplett abgemeldet und wieder einmal absolut souverän seinen Job erledigt.
Youssef MOHAMAD – Note 7
Hinten die weiße Weste gewahrt, vorne das wichtige 2:0 verwandelt. So stellt man sich einen gelungenen Abend vor.
Fabrice EHRET – Note 5,5
Wohl zu keiner Sekunde als nomineller Linksverteidiger aktiv, sondern machte mit Podolski auf links mächtig Dampf. Als Anspielstation immer da, allerdings kam kaum eine der unzähligen Flanken durch.
PETIT (bis zur 88. Minute) – Note 5
Heute äußerst unauffällig. Wollte mit dem Lob von der Mittellinie in der 78. Minute wohl noch einmal zeigen, dass er noch da ist.
MANICHE – Note 6,5
Bot sich oft an, brauchte aber eine Viertelstunde um die vielen Fehlpässe abzustellen. Danach aber genau der Kreativinitiator, der dem FC in den letzten Spielen gefehlt hatte, um das zentrale Mittelfeld mit dem Sturm zu verbinden. Versucht es oft selbst mit einem Schuss. Insgesamt aber kein schlechtes Comeback des zuletzt gesperrten Portugiesen, das mit seinem ersten Pflichtspieltor für den FC vergoldet wurde.
Sebastian FREIS (bis zur 85. Minute) – Note 5,5
Nur wegen Ehrets Umstellung in der Startelf. Engagierter Auftritt, wenn auch nicht in allen Situation glücklich.
Lukas PODOLSKI – Note 6
Läuferisch stark. Wieder auf seiner liebsten linken Seite. Wegen seines Turbos oft das Opfer von Trierer Fouls. Doch Podolski bestätigt das Bild der letzten Wochen: Stellt sich in den Dienst der Mannschaft, statt auf Krampf ein Tor machen zu wollen. Poldi wird immer erwachsener und das ist auch gut so. Der Rest kommt von allein.
Manasseh ISHIAKU – Note 5,5
Kein schlechter Auftritt des Stürmers, allerdings nicht ganz so aktiv wie die Kollegen. Dennoch: Viel geacktert, sich angeboten und beteiligt an der Chancekreierung. Ein Tor hätte dem Nigerianer sicher gut getan, der heute den Zug zum Tor gesucht, aber nicht so Recht gefunden hat.
Milivoje NOVAKOVIC – Note 7
Heute noch beweglicher als zuletzt und einer der stärksten Kölner. Ein weiteres Tor fürs Selbstbewusstsein und für die Rückkehr zur alten Höchstform.
Kevin MCKENNA (ab der 54. Minute) – Note 5
Obwohl Womé und Schorch ausfielen war heute kein Platz für den Abwehrrecken, da Soldo mehr Offensive in Form von Ehret riskieren wollte. Als das Spiel gelaufen war, folgte die symbolische Einwechslung für Geromel, der sich für das Ligaspiel schonen konnte.
Wilfried SANOU (ab der 85. Minute) – nicht bewertet
Kevin PEZZONI (ab der 88. Minute) – nicht bewertet
Wie habt ihr die Leistung des FC gesehen?
Köln. Die offensive Ausrichtung des 1. FC Köln hat sich bezahlt gemacht. Endlich konnten sich die FC-Akteure auch in der Vorwärtsbewegung zeigen. Goal.com nahm den ersten Meister der Bundesliga gegen Eintracht Trier unter die Lupe
Anmerkung: Die Notenskala reicht von 1 (Arbeitsverweigerung) bis 10 (Weltklasse).
Faryd MONDRAGON – Note 5
So gut wie gar nicht geprüft. In der 68. Minute einen kurzen Moment der Unachtsamkeit, als Bauers Ball erst im Nachfassen gerettet werden konnte. Sollte aber nicht übergewertet werden
Miso BRECKO – Note 5,5
Konnte befreit aufspielen, da in der Rückwärtsbewegung quasi arbeitslos. Vorne fleißig.
Pedro GEROMEL (bis zur 54. Minute) – Note 5,5
Gemeinsam mit Mohamad auf sich allein gestellt und meist der einzige rote Feldspieler in der eigenen Hälfte. Favoritenschreck Senesie komplett abgemeldet und wieder einmal absolut souverän seinen Job erledigt.
Youssef MOHAMAD – Note 7
Hinten die weiße Weste gewahrt, vorne das wichtige 2:0 verwandelt. So stellt man sich einen gelungenen Abend vor.
Fabrice EHRET – Note 5,5
Wohl zu keiner Sekunde als nomineller Linksverteidiger aktiv, sondern machte mit Podolski auf links mächtig Dampf. Als Anspielstation immer da, allerdings kam kaum eine der unzähligen Flanken durch.
PETIT (bis zur 88. Minute) – Note 5
Heute äußerst unauffällig. Wollte mit dem Lob von der Mittellinie in der 78. Minute wohl noch einmal zeigen, dass er noch da ist.
MANICHE – Note 6,5
Bot sich oft an, brauchte aber eine Viertelstunde um die vielen Fehlpässe abzustellen. Danach aber genau der Kreativinitiator, der dem FC in den letzten Spielen gefehlt hatte, um das zentrale Mittelfeld mit dem Sturm zu verbinden. Versucht es oft selbst mit einem Schuss. Insgesamt aber kein schlechtes Comeback des zuletzt gesperrten Portugiesen, das mit seinem ersten Pflichtspieltor für den FC vergoldet wurde.
Sebastian FREIS (bis zur 85. Minute) – Note 5,5
Nur wegen Ehrets Umstellung in der Startelf. Engagierter Auftritt, wenn auch nicht in allen Situation glücklich.
Lukas PODOLSKI – Note 6
Läuferisch stark. Wieder auf seiner liebsten linken Seite. Wegen seines Turbos oft das Opfer von Trierer Fouls. Doch Podolski bestätigt das Bild der letzten Wochen: Stellt sich in den Dienst der Mannschaft, statt auf Krampf ein Tor machen zu wollen. Poldi wird immer erwachsener und das ist auch gut so. Der Rest kommt von allein.
Manasseh ISHIAKU – Note 5,5
Kein schlechter Auftritt des Stürmers, allerdings nicht ganz so aktiv wie die Kollegen. Dennoch: Viel geacktert, sich angeboten und beteiligt an der Chancekreierung. Ein Tor hätte dem Nigerianer sicher gut getan, der heute den Zug zum Tor gesucht, aber nicht so Recht gefunden hat.
Milivoje NOVAKOVIC – Note 7
Heute noch beweglicher als zuletzt und einer der stärksten Kölner. Ein weiteres Tor fürs Selbstbewusstsein und für die Rückkehr zur alten Höchstform.
Kevin MCKENNA (ab der 54. Minute) – Note 5
Obwohl Womé und Schorch ausfielen war heute kein Platz für den Abwehrrecken, da Soldo mehr Offensive in Form von Ehret riskieren wollte. Als das Spiel gelaufen war, folgte die symbolische Einwechslung für Geromel, der sich für das Ligaspiel schonen konnte.
Wilfried SANOU (ab der 85. Minute) – nicht bewertet
Kevin PEZZONI (ab der 88. Minute) – nicht bewertet
Wie habt ihr die Leistung des FC gesehen?
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