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Druck für Babbel, Erleichterung für Fürth?
In Fürth herrscht trotz der DFB-Pokal-Achtelfinalbegegnung gegen den VfB Stuttgart irgendwie schon Endspielstimmung. Aufseiten der Schwaben hat der Kampf von VfB-Trainer Markus Babbel um seinen Trainerjob längst begonnen. Bei der SpVgg Greuther Fürth könnte im doppelten Sinne schon seine Endstation sein.
(sh) Fürth. Wer kennt ihn nicht, diesen Ausruf im Einspieler der DFB-Pokalbegegnungen: „Der Außenseiter führt mit 1:0!“ – Kommt es am Dienstagabend für die SpVgg Greuther Fürth zum ersten Treffer in der Partie gegen den VfB Stuttgart, dann dürfte der Trainerstuhl von Markus Babbel einem Erdbeben gleichen. Der VfB-Coach steht unter Druck und das dürfte vor allem den Gegner freuen, denn im Vorfeld der DFB-Pokal-Achtelfinalbegegnung richtet sich die Berichterstattung fast ausschließlich auf den Gast aus Stuttgart.
Der Druck erhöht sich
Nach einem katastrophalen Saisonstart steht Markus Babbel mit seinem VfB Stuttgart mit dem Rücken zur Wand. „Wir müssen in Fürth gewinnen. Da kann es überhaupt keine Diskussionen geben“, forderte VfB-Manager Horst Heldt vor der Partie in Fürth. Die Augen richten sich unmissverständlich auf Markus Babbel und das Abschneiden seiner Mannschaft. „Wir haben eine Woche, in der du alles gewinnen oder alles verlieren kannst“, so Heldt weiter, der mit solchen Aussagen natürlich auch den Druck auf den VfB-Coach erhöht.
„Ich stelle mich und gehe voran!“
Nach vier Niederlagen in Folge erhielt der Trainer zuletzt zwar noch Rückendeckung, doch mit einer weiteren Niederlage und dem Aus im DFB-Pokal könnte sich das Stimmungsbild schon schnell wandeln. „Fakt ist, dass wir zu wenig Punkte haben und in einer prekären Situation sind. Aber ich stelle mich und gehe voran. Wenn ich das nicht tue, wer sollte das sonst tun?“, so Babbel, der auch sagte: „Ich habe der Mannschaft gesagt, dass sie sich keinen Kopf um mich zu machen braucht.“
Der 37-Jährige weiß jedoch auch, dass seine Zeit bei den Schwaben schon bald zu Ende gehen könnte, wenn die nötigen Resultate ausbleiben: „Wir brauchen Resultate. Das gilt auch für das Spiel in Fürth!“
HIER: Die Vorschau zum DFB-Pokalspiel
Der Druck erhöht sich
Nach einem katastrophalen Saisonstart steht Markus Babbel mit seinem VfB Stuttgart mit dem Rücken zur Wand. „Wir müssen in Fürth gewinnen. Da kann es überhaupt keine Diskussionen geben“, forderte VfB-Manager Horst Heldt vor der Partie in Fürth. Die Augen richten sich unmissverständlich auf Markus Babbel und das Abschneiden seiner Mannschaft. „Wir haben eine Woche, in der du alles gewinnen oder alles verlieren kannst“, so Heldt weiter, der mit solchen Aussagen natürlich auch den Druck auf den VfB-Coach erhöht.
„Ich stelle mich und gehe voran!“
Nach vier Niederlagen in Folge erhielt der Trainer zuletzt zwar noch Rückendeckung, doch mit einer weiteren Niederlage und dem Aus im DFB-Pokal könnte sich das Stimmungsbild schon schnell wandeln. „Fakt ist, dass wir zu wenig Punkte haben und in einer prekären Situation sind. Aber ich stelle mich und gehe voran. Wenn ich das nicht tue, wer sollte das sonst tun?“, so Babbel, der auch sagte: „Ich habe der Mannschaft gesagt, dass sie sich keinen Kopf um mich zu machen braucht.“
Der 37-Jährige weiß jedoch auch, dass seine Zeit bei den Schwaben schon bald zu Ende gehen könnte, wenn die nötigen Resultate ausbleiben: „Wir brauchen Resultate. Das gilt auch für das Spiel in Fürth!“
HIER: Die Vorschau zum DFB-Pokalspiel
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