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Spielbericht DFB-Pokal: Dynamo Dresden – 1. FC Nürnberg
Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Nürnberg zieht nach einem souveränen 3:0-Auswärtssieg bei Drittligist Dynamo Dresden die zweite Runde des DFB-Pokals ein.
(tp) Dresden. Der 1. FC Nürnberg schlug vor 15.460 Zuschauern das erste Mal nach einer Viertelstunde eiskalt zu, gerade als die Dynamos mutiger und offensiver nach vorn spielten. Mintal schickte Diekmeier steil auf rechts, der ging mustergültig bis zur Grundlinie, passte in die Mitte und Kluge schoss zum 1:0 ein.
Frühe Tore
Zehn Minuten später parierte Axel Keller einen abgefälschten Schuss mit einer tollen Flugeinlage, doch der Ball fiel ausgerechnet Nürnbergs Phantom Mintal vor die Füße, der sich nicht zweimal bitten ließ und den ball unter die Latte hämmerte. Bitter für Dynamo: Mittelfeldspieler Sascha Pfeffer blieb nach einem Zweikampf am Boden liegen, musste wenig später mit Verdacht auf Kreuzbandriss in die Klinik.
Taktik geändert - ohne Erfolg
Dynamo versuchte mit einer veränderten Taktik, Trainer Ruud Kaiser stellte das System von 3-5-2 auf 4-4-2 um, noch mal für neuen Schwung zu sorgen. Doch der Schuss ging im wahrsten Sinn nach hinten los. Kurz nach Wiederanpfiff war plötzlich Bunjaku frei durch, schoss den Ball auch an Dynamos Keeper Keller allerdings aber auch am Tor vorbei (48.).
Entscheidung durch Gündogan
Sein Kollege Gündogan machte es fünf Minuten später und nutzte die Verwirrung in der Dynamo-Hintermannschaft nach einem Freistoß und schoss den Ball zur frühen Entscheidung ein. In der Folgezeit dominierte Nürnberg die Partie nach Belieben, hatte durch Broich, Eigler und Charisteas noch drei ganz dicke Chancen, das Ergebnis noch höher zu schrauben.
Frühe Tore
Zehn Minuten später parierte Axel Keller einen abgefälschten Schuss mit einer tollen Flugeinlage, doch der Ball fiel ausgerechnet Nürnbergs Phantom Mintal vor die Füße, der sich nicht zweimal bitten ließ und den ball unter die Latte hämmerte. Bitter für Dynamo: Mittelfeldspieler Sascha Pfeffer blieb nach einem Zweikampf am Boden liegen, musste wenig später mit Verdacht auf Kreuzbandriss in die Klinik.
Taktik geändert - ohne Erfolg
Dynamo versuchte mit einer veränderten Taktik, Trainer Ruud Kaiser stellte das System von 3-5-2 auf 4-4-2 um, noch mal für neuen Schwung zu sorgen. Doch der Schuss ging im wahrsten Sinn nach hinten los. Kurz nach Wiederanpfiff war plötzlich Bunjaku frei durch, schoss den Ball auch an Dynamos Keeper Keller allerdings aber auch am Tor vorbei (48.).
Entscheidung durch Gündogan
Sein Kollege Gündogan machte es fünf Minuten später und nutzte die Verwirrung in der Dynamo-Hintermannschaft nach einem Freistoß und schoss den Ball zur frühen Entscheidung ein. In der Folgezeit dominierte Nürnberg die Partie nach Belieben, hatte durch Broich, Eigler und Charisteas noch drei ganz dicke Chancen, das Ergebnis noch höher zu schrauben.
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