|
|
„Ganz Münster brennt auf die Sensation gegen Hertha!“
Nachdem Preußen Münster im Vorjahr gegen den VfL Bochum an einer Überraschung geschnuppert hat, soll morgen gegen Hertha BSC der große Coup gelingen. Die „Adler“ sind voller Optimismus und auch Berlins Coach Lucien Favre rechnet mit einer „spannenden Partie“.
(fb) Münster/Berlin. Mit Pokalspielen gegen Bundesligisten kennen sie sich aus in Münster. Im letzten Jahr gastierte der VfL Bochum in der ersten Runde bei den Preußen. Lange Zeit hatte der Regionalligist die Bochumer am Rande einer Sensation, ehe der Favorit sich schließlich im Elfmeterschießen durchsetzte. Hertha BSC Berlin ist also vor dem Spiel morgen Abend im Preußenstadion (Anpfiff 19.30 Uhr) gewarnt. Vorsorglich hat Trainer Lucien Favre schon einmal Elfmeter trainieren lassen.
„Münster brennt“
Münster ist heiß auf die Partie gegen den Euro-Liga-Teilnehmer aus der Hauptstadt. Dank einer Ausnahmegenehmigung werden 18.000 Fans im Preußenstadion erwarte, normalerweise ist bei 15.050 Zuschauern Schluss. Teammanager Carsten Gockel, der früher selbst für das Bundesliga-Gründungsmitglied die Stiefel schnürte, kündigt der Hertha einen heißen Tanz an: „Ich verspreche, es wird ein spannender Pokal-Krimi wie im Vorjahr gegen Bochum. Ganz Münster brennt auf die Sensation! Wir rechnen uns eine Außenseiterchance aus.“ Berlins Coach Lucien Favre hat Respekt vor den Münsteranern: „Ich habe mir Münster auf DVD angeguckt. Eine gute Mannschaft, es wird spannend!“
Schmidt kennt sich aus mit Überraschungen
Trainer Roger Schmidt hat die Preußen aus der Oberliga in die Regionalliga geführt und eine Mannschaft geformt, die in der nächsten Saison um den Aufstieg in die dritte Liga mitspielen will. Der ehemalige Profi, der für den SC Paderborn in der zweiten Liga auflief, war schon einmal maßgeblich an einer Pokalüberraschung beteiligt: 1999 warf er mit dem SC Verl Borussia Mönchengladbach aus dem Wettbewerb. 6:5 hieß es damals nach Elfmeterschießen, Schmidt verwandelte sicher. Personell sieht es gut aus beim Außenseiter. Alle vier Neuzugänge werden in der Anfangsformation erwartet. David Fall gibt den Rechtsverteidiger, Marc-André Nimptsch und Marc Lorenz verstärken das Mittelfeld und Torjäger Wojciech Pollok soll im Angriff für Gefahr sorgen.
Hertha bangt um Janker und Cicero
Anders dagegen die Hertha, bei der zwei Stammkräfte angeschlagen sind. Abwehrspieler Christoph Janker, der aus Hoffenheim an die Spree wechselte, wird von einer Muskelverhärtung im Oberschenkel behindert. Angreifer Cicero laboriert an einer Knieprellung. Der Einsatz der beiden ist noch ungewiss. Kapitän Arne Friedrich macht dennoch deutlich, worum es für die Berliner im Pokal geht: „Der DFB-Pokal ist der kürzeste Weg nach Europa! Es gäbe nichts Geileres, als im Berliner Olympiastadion den Pott im Finale zu gewinnen. Das bleibt unser Traum.“
Stein will ein frühes Tor
Im Vorjahr schied Berlin in der zweiten Runde gegen Borussia Dortmund nach Verlängerung mit 1:2 aus. „In den letzten Jahren haben wir leider immer gezeigt, wie man es im Pokal nicht machen sollte. Jetzt können wir das ändern und zeigen, was wir drauf haben. Ein Sieg ist Pflicht“, fordert Friedrich. Sein Kollege in der Abwehr, Marc Stein, will den Preußen schon früh den Zahn ziehen: „Wir schießen einfach ein schnelles Tor, dann ein zweites und dann kann es ein sehr schöner Abend werden.“
„Münster brennt“
Münster ist heiß auf die Partie gegen den Euro-Liga-Teilnehmer aus der Hauptstadt. Dank einer Ausnahmegenehmigung werden 18.000 Fans im Preußenstadion erwarte, normalerweise ist bei 15.050 Zuschauern Schluss. Teammanager Carsten Gockel, der früher selbst für das Bundesliga-Gründungsmitglied die Stiefel schnürte, kündigt der Hertha einen heißen Tanz an: „Ich verspreche, es wird ein spannender Pokal-Krimi wie im Vorjahr gegen Bochum. Ganz Münster brennt auf die Sensation! Wir rechnen uns eine Außenseiterchance aus.“ Berlins Coach Lucien Favre hat Respekt vor den Münsteranern: „Ich habe mir Münster auf DVD angeguckt. Eine gute Mannschaft, es wird spannend!“
Schmidt kennt sich aus mit Überraschungen
Trainer Roger Schmidt hat die Preußen aus der Oberliga in die Regionalliga geführt und eine Mannschaft geformt, die in der nächsten Saison um den Aufstieg in die dritte Liga mitspielen will. Der ehemalige Profi, der für den SC Paderborn in der zweiten Liga auflief, war schon einmal maßgeblich an einer Pokalüberraschung beteiligt: 1999 warf er mit dem SC Verl Borussia Mönchengladbach aus dem Wettbewerb. 6:5 hieß es damals nach Elfmeterschießen, Schmidt verwandelte sicher. Personell sieht es gut aus beim Außenseiter. Alle vier Neuzugänge werden in der Anfangsformation erwartet. David Fall gibt den Rechtsverteidiger, Marc-André Nimptsch und Marc Lorenz verstärken das Mittelfeld und Torjäger Wojciech Pollok soll im Angriff für Gefahr sorgen.
Hertha bangt um Janker und Cicero
Anders dagegen die Hertha, bei der zwei Stammkräfte angeschlagen sind. Abwehrspieler Christoph Janker, der aus Hoffenheim an die Spree wechselte, wird von einer Muskelverhärtung im Oberschenkel behindert. Angreifer Cicero laboriert an einer Knieprellung. Der Einsatz der beiden ist noch ungewiss. Kapitän Arne Friedrich macht dennoch deutlich, worum es für die Berliner im Pokal geht: „Der DFB-Pokal ist der kürzeste Weg nach Europa! Es gäbe nichts Geileres, als im Berliner Olympiastadion den Pott im Finale zu gewinnen. Das bleibt unser Traum.“
Stein will ein frühes Tor
Im Vorjahr schied Berlin in der zweiten Runde gegen Borussia Dortmund nach Verlängerung mit 1:2 aus. „In den letzten Jahren haben wir leider immer gezeigt, wie man es im Pokal nicht machen sollte. Jetzt können wir das ändern und zeigen, was wir drauf haben. Ein Sieg ist Pflicht“, fordert Friedrich. Sein Kollege in der Abwehr, Marc Stein, will den Preußen schon früh den Zahn ziehen: „Wir schießen einfach ein schnelles Tor, dann ein zweites und dann kann es ein sehr schöner Abend werden.“
Goal.com-Flutlicht
/* empty because this one does not have controls */?>
-
Teenager-Tränen: Als Cristiano Ronaldo bei der Heim-EM 2004 nur Zweiter wurde
EXKLUSIV - Goal.com veröffentlicht exklusive Inhalte aus Luca Caiolis Buch „Ronaldo: Leidenschaft zur Perfektion“. Heute dreht sich alles um das Finale der EM 2004.
-
EXKLUSIV - Higuain-Berater stellt klar: „Gonzalo wird Real Madrid nicht verlassen.“
EXKLUSIV – Der Agent von Stürmerstar Gonzalo Higuian schiebt den Wechselspekulationen um seinen Schützling gegenüber Goal.com einen Riegel vor.
-
Sieger, Enttäuschungen, Torschützenkönig: Die Goal.com-Redaktionstipps zur EM
Bald geht es endlich los - der Startschuss zur Euro fällt! Die Goal.com-Redaktion hat im Kicktipp-EM-Spezial einmal einige Szenarien durchgespielt und diverse Tipps abgegeben.
-
Starte dein eigenes Tippspiel auf Kicktipp.de!
Ob Bundesliga, Fußball International oder EM 2012 - Tippe jetzt online gegen Freunde und Kollegen in deiner eigenen Tipprunde