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Serie ELF - Platz 1: Ist Fortuna auf Düsseldorfs Seite gegen den HSV?
Vorsicht, Stolperstein! Wir wollen hier nichts überstrapazieren, aber der Pokal hat nun einmal doch seine eigenen Gesetze. Und Goal.com hat ELF, sein neues Ranking, in dem der Cup der guten Hoffnung den Anfang macht. Wo lauern die Überraschungen im Pokal? Welcher Favorit könnte als erster die Segel streichen? Heute stellen Wir Euch die wohl wahrscheinliche Überraschung vor. And the winner is: Fortuna Düsseldorf – gegen den Hamburger SV.
(fd) Düsseldorf. Welchen Stellenwert diese Paarung beim DFB hat, wurde schnell sichtbar. Fortuna Düsseldorf gegen den Hamburger SV wird live im öffentlichen Fernsehen zur besten Sendezeit am Montagabend ausgestrahlt. Nicht alleine deswegen ist das Duell zwischen Liga eins und Liga zwei ein echtes „Event“.
20 mal gewann der HSV in der Liga, 12 mal die Fortuna
44 mal trafen die „Rothosen“ und die Rheinländer im Ligawettbewerb bereits aufeinander, mit klarem Vorteil auf hanseatischer Seite. 20 mal gewann der Hamburger SV, 12 mal die Fortuna aus Düsseldorf, ebenso ein dutzend mal fand die Partie keinen Sieger. Doch auch im Pokal ist die Partie zwischen den beiden Traditionsvereinen kein unbeschriebenes Blatt.
1996/97 der letzte Pokalfight
Drei Begegnungen gab es bisher zwischen den beiden Teams im Pokalwettbewerb, die letzte fand 1996/97 im Düsseldorfer Rheinstadion statt. Die Norddeutschen setzten sich dank Tore von Harald Spörl, André Breitenreiter, Markus Schupp und Hasan Salihamidzic klar und deutlich in der zweiten Runde durch. David Nielsen gelang eine Minute vor Schluss nur noch der Ehrentreffer zum 1:4 für Düsseldorf. Im Halbfinale des Wettbewerbs setzte sich der HSV 1955/56 mit 2:1 gegen die Fortuna durch. Ein Jahr später kam es zur Revanche, ebenfalls im Halbfinale, wo allerdings die Düsseldorfer knapp mit 1:0 die Nase vorn hatten.
Jörg Albertz hält Sensation für möglich
Eine Sensation trauen nicht wenige Medienleute den Düsseldorfern zu, die sich nach ihrem Aufstieg im Aufwind befinden. Einer, der für beide Vereine die Schuhe geschnürt hatte, nämlich Jörg Albertz ist einer davon. „Das volle Stadion wird die Jungs auf jeden Fall beflügeln. Fortuna muss auf dem Rasen richtig Spaß haben. Sie haben im Gegensatz zum HSV nichts zu verlieren, sind im direkten Vergleich auf jeder Position schlechter besetzt – aber genau darum ist das Spiel so leicht. Fortuna muss von Beginn an geschlossen drauf gehen, dem großen Favoriten so den Schneid abkaufen. Wenn der HSV die Düsseldorfer unterschätzt, wird es für sie bitterböse enden“, sagte er der Bild-Zeitung. Schob jedoch scherzend hinterher: „Ein ehemaliger Verein von mir gewinnt ja auf jeden Fall.“
Düsseldorf zeigt sich selbstbewusst
Auch Fortuna-Manager Wolf Werner hat den Norden im Blut und freut sich auf der Homepage der Düsseldorfer: „Als jemand, der selbst lange in Norddeutschland gelebt hat, ist dies ein Glückslos. Eine tolle Herausforderung für unsere Spieler und ein Highlight für die Sportstadt Düsseldorf.“ Die Fortuna geht jedenfalls mit breiter Brust in die Begegnung: Zuletzt gab es einen 1:0-Sieg gegen den Ehrendivisionär Vitesse Arnheim. Und Neuzugang Dmitri Bulykin, eine Leihe vom RSC Anderlecht, soll vorne die entscheidenden Chancen verwandeln.
Was meint ihr: Hat Fortuna Düsseldorf eine Chance, den Hamburger SV zu schlagen?
20 mal gewann der HSV in der Liga, 12 mal die Fortuna
44 mal trafen die „Rothosen“ und die Rheinländer im Ligawettbewerb bereits aufeinander, mit klarem Vorteil auf hanseatischer Seite. 20 mal gewann der Hamburger SV, 12 mal die Fortuna aus Düsseldorf, ebenso ein dutzend mal fand die Partie keinen Sieger. Doch auch im Pokal ist die Partie zwischen den beiden Traditionsvereinen kein unbeschriebenes Blatt.
1996/97 der letzte Pokalfight
Drei Begegnungen gab es bisher zwischen den beiden Teams im Pokalwettbewerb, die letzte fand 1996/97 im Düsseldorfer Rheinstadion statt. Die Norddeutschen setzten sich dank Tore von Harald Spörl, André Breitenreiter, Markus Schupp und Hasan Salihamidzic klar und deutlich in der zweiten Runde durch. David Nielsen gelang eine Minute vor Schluss nur noch der Ehrentreffer zum 1:4 für Düsseldorf. Im Halbfinale des Wettbewerbs setzte sich der HSV 1955/56 mit 2:1 gegen die Fortuna durch. Ein Jahr später kam es zur Revanche, ebenfalls im Halbfinale, wo allerdings die Düsseldorfer knapp mit 1:0 die Nase vorn hatten.
Jörg Albertz hält Sensation für möglich
Eine Sensation trauen nicht wenige Medienleute den Düsseldorfern zu, die sich nach ihrem Aufstieg im Aufwind befinden. Einer, der für beide Vereine die Schuhe geschnürt hatte, nämlich Jörg Albertz ist einer davon. „Das volle Stadion wird die Jungs auf jeden Fall beflügeln. Fortuna muss auf dem Rasen richtig Spaß haben. Sie haben im Gegensatz zum HSV nichts zu verlieren, sind im direkten Vergleich auf jeder Position schlechter besetzt – aber genau darum ist das Spiel so leicht. Fortuna muss von Beginn an geschlossen drauf gehen, dem großen Favoriten so den Schneid abkaufen. Wenn der HSV die Düsseldorfer unterschätzt, wird es für sie bitterböse enden“, sagte er der Bild-Zeitung. Schob jedoch scherzend hinterher: „Ein ehemaliger Verein von mir gewinnt ja auf jeden Fall.“
Düsseldorf zeigt sich selbstbewusst
Auch Fortuna-Manager Wolf Werner hat den Norden im Blut und freut sich auf der Homepage der Düsseldorfer: „Als jemand, der selbst lange in Norddeutschland gelebt hat, ist dies ein Glückslos. Eine tolle Herausforderung für unsere Spieler und ein Highlight für die Sportstadt Düsseldorf.“ Die Fortuna geht jedenfalls mit breiter Brust in die Begegnung: Zuletzt gab es einen 1:0-Sieg gegen den Ehrendivisionär Vitesse Arnheim. Und Neuzugang Dmitri Bulykin, eine Leihe vom RSC Anderlecht, soll vorne die entscheidenden Chancen verwandeln.
Was meint ihr: Hat Fortuna Düsseldorf eine Chance, den Hamburger SV zu schlagen?
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