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Kyriakos Papadopoulos kommt beim FC Schalke 04 nicht richtig in Schwung. Deshalb will sich der Grieche innerhalb der Bundesliga ausleihen lassen.

Aus der VeltinsArena berichtet Stefan Döring

Der FC Schalke 04 bestätigte am Samstagabend im Rahmen des SchalkeCups Verhandlungen mit Bayer Leverkusen bezüglich der Personalie Kyriakos Papadopoulos. Sinnbildlich schlich der Grieche mit einer großen Plastiktüte aus der Arena. Der Inhalt: Seine Fußballschuhe. Es scheint, als wenn 22-Jährige bereits seine Sachen gepackt hätte.

Selbst wollte "Papa", wie er auf Schalke genannt wird, nichts zu dem Thema. Das übernahm dann allerdings sein Manager Horst Heldt. "Papa wird morgen zu Gesprächen nach Leverkusen gehen. Dann werden wir sehen, wie es weitergeht", erklärte Heldt. Zu Inhalten wollte er sich allerdings noch nicht äußern, daher ist noch offen, ob es eine Kaufoption geben wird.

"Türen sind offen"

Allerdings bestätigte er, dass es sich aktuell nur um ein Ausleihgeschäft handelt. Auch Felipe Santana soll auf der Einkaufsliste von anderen Bundesligsten stehen. Dazu wollte sich Heldt allerdings ebenfalls nicht äußern: "Jetzt ist morgen erst einmal das Gespräch, dann sehen wir weiter."

Weitere Transfers will er übrigens noch nicht ausschließen. "Das Transferfenster ist noch bis zum 01.09. geöffnet und die Türen sind auf beiden Seiten offen. Wenn Papa nach Leverkusen geht, müssen wir mal sehen, wie es bei uns weitergeht." Weltmeister Shkodran Mustafi soll bei den Überlegungen allerdings  - bisher - keine Rolle spielen.

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