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Die WM rückte Mustafi in den Fokus, nun denkt er über seine Zukunft nach: Eine Rückkehr nach Deutschland wäre reizvoll. Interessenten bestätigt der Shootingstar.

München. Er war die große Überraschung im DFB-Aufgebot: Shkodran Mustafi wurde nach der Verletzung von Marco Reus nachnominiert und kam sogleich zu WM-Ehren. Das weckt Begehrlichkeiten - mitunter aus der Heimat.

"Die nächste Entscheidung wird wichtig. Ein großer Verein wäre der nächste Schritt", sagt der 22-Jährige gegenüber der Sport Bild. "Die Perspektive muss stimmen. Als deutscher Nationalspieler wäre es schön, in der Bundesliga zu spielen. Und es gibt Angebote." Welche Klubs konkret interessiert sind, verrät der Verteidiger nicht.

In Brasilien kam Mustafi in der Vorrunde gegen Portugal und Ghana zum Einsatz. Gegen Algerien stand er sogar in der Startelf von Joachim Löw, bis ihn ein Muskelbündelriss stoppte. Die Kritik an seinen Leistungen bewertet er als "überzogen": "Mich kannte niemand. Ich habe in einem Achtelfinale das Vertrauen des Bundestrainers bekommen, bin Weltmeister. Das lasse ich mir nicht schlecht reden."

In den kommenden Wochen steht die Entscheidung über seine Zukunft an. Ein Verbleib in Genua sei nicht ausgeschlossen. Sein Kontrakt bei Sampdoria läuft noch bis 2016. "Ich bin gespannt, was sie mir bieten."

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