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Der Stuttgarter Trainer will den VfB in seiner zweiten Amtszeit wieder nach vorne bringen. Ein Bundesligakonkurrent gilt dabei als großes Vorbild für Armin Veh.

Stuttgart. Armin Veh ist nach seiner Rückkehr zum VfB Stuttgart der große Hoffnungsträger auf eine bessere Zukunft. Dessen ist sich der 53-Jährige bewusst und will die Schwaben in der Tabelle schnellstmöglich wieder nach oben führen.

"Ich bin nicht hierhergekommen, damit ich um Platz zehn bis zwölf spiele", erklärte der gebürtige Augsburger der Bild . "Ich kann auf Dauer nicht damit leben, wenn ich mich immer nur im Mittelfeld platziere. Ich habe hier schon etwas vor."

Dortmund als Vorbild

Dabei ist Veh in erster Linie wichtig, "dem VfB wieder eine gewisse Identität zu geben". Das sei zuletzt nicht mehr der Fall gewesen. "Wir wollen auch einen bestimmten Spielstil entwickeln, damit die Leute wieder ins Stadion kommen. Dortmunds Stil gefällt mir nach wie vor gut und kann man auch durchaus als Vorbild nehmen."

Veh weiß aber: "Man benötigt auch die entsprechenden Spieler dazu." Daran hapert es noch beim VfB. Deshalb ist der Klub auf der Suche nach Verstärkungen für die kommende Spielzeit – und das nicht erst seit der WM in Brasilien: "Wir hatten schon vor der WM jemanden im Auge, an dem wir stark interessiert sind. Wer das ist, kann ich natürlich nicht sagen."

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