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Armin Veh kann es kaum erwarten, in Stuttgart etwas zu gestalten. Der Trainer sieht bei den Schwaben eine gute Perspektive - auch wegen Präsident Bernd Wahler.

München. Armin Veh ist zurück beim VfB Stuttgart, mit dem er 2007 die deutsche Meisterschaft gewann. Am 3. Juli wird Veh erstmals nach sechs Jahren in Wolfsburg, Hamburg und Frankfurt wieder eine Einheit als Trainer des VfB leiten. Und der gebürtige Augsburger fiebert diesem Tag schon entgegen.

"Ich bin richtig heiß darauf, in Stuttgart etwas zu gestalten. Ich habe ihnen gesagt: Jetzt habe ich euch ein paar Jahre alleine gelassen und es war nicht so gut, dann komme ich jetzt wieder zurück", erklärte Veh bei Sport1.

Verbindung nie abgerissen

Dabei wollte der frühere Mittelfeldspieler nach seinem Engagement bei der Eintracht eigentlich ein Jahr Pause machen. Doch für den VfB machte er eine Ausnahme.

"Ich habe gesagt, dass es nur einen Klub gibt, der mich wirklich interessiert und wo ich es wirklich machen würde - und das war der VfB Stuttgart. Natürlich hatte ich da eine Verbindung, die auch nie ganz abgerissen ist", so Veh.

Veh sieht gute Perspektive

Die Stuttgarter haben eine desaströse Spielzeit hinter sich. In der Europa League reichte es nicht einmal für den Einzug in die Gruppenphase, in der Liga war Abstiegskampf angesagt. Am Ende kamen die Schwaben dank Huub Stevens als 15. mit einem blauen Auge davon.

Veh ist sich sicher, dass es in Zukunft am Neckar wieder besser laufen wird. "Eine Perspektive gibt es hundertprozentig. Ich bin relativ ausgeruht und habe da meine Ziele. Ich habe den Präsidenten Bernd Wahler kennenglernt und er macht auf mich einen richtig guten Eindruck. Und das ist auch wichtig für mich: Mit Menschen zusammenzuarbeiten, bei denen ich glaube, dass es zwischenmenschlich passt."

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