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Der Grieche wurde in den letzten Monaten immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen, will nun jedoch wieder durchstarten und sehnt den Trainingsstart herbei.

Gelsenkirchen. Er weilt in der schönen Heimat, arbeitet dabei jedoch mit intensiven und speziell auf ihn abgestimmten Einheiten an seinem Comeback bei Schalke 04. Kyriakos Papadopoulos will die von Verletzungen durchzogene Seuchensaison 2013/14 endlich vergessen machen.

"Ich bin hoch motiviert und freue mich bereits auf die Vorbereitung", lässt der vor Tatendrang sprühende Grieche im Kicker verlauten. Dabei ist eine Ausleihe kein Thema, ab dem Trainingsstart am 1. Juli wird sich "Papa" bei Königsblau durchbeißen: "Ich will so schnell wie möglich wieder in meine Top-Verfassung kommen."

Heldt vermisste einen Typen

Dass er dafür gar auf einen Platz in Griechenlands WM-Kader verzichtet hat, zeugt von tadelloser Einstellung. Ohnehin verkörpert Papadopoulos mit seinem Auftreten Werte, die S04 stets gut zu Gesicht standen. "Er hat uns auch als Typ gefehlt", bedauert Manager Horst Heldt, dass der 22-Jährige in der abgelaufenen Spielzeit nur viermal in der Bundesliga eingesetzt werden konnte.

Der Blick zurück verbietet sich dem optimistischen Innenverteidiger allerdings: "Ich schaue positiv nach vorne", bekräftigt er.

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