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Nach der Haftt soll Uli Hoeneß als Präsident des FC Bayern zurückkehren

Rummenigge überzeugt: Hoeneß kehrt als Präsident zurück - Zustimmung auch von der Konkurrenz

Nach der Haftt soll Uli Hoeneß als Präsident des FC Bayern zurückkehren

Getty Images

In den kommenden Tagen wird Uli Hoeneß seine Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung antreten. In Münchnen glaubt man jedoch auch an eine Rückkehr des Ex-Präsidenten.

Hamburg. Bayern Münchens Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge glaubt fest an die Rückkehr von Uli Hoeneß als Präsident des deutschen Fußball-Rekordmeisters. Auch Verantwortliche anderer Klubs, wie Schalkes Horst Heldt würde eine erneutes Engagement begrüßen.

"Er ist vor kurzem als Präsident zurückgetreten. Da braucht man kein großer Prophet zu sein, dass er dann auch als Präsident zurückkehren wird", sagte Rummenigge bei Sky. Er glaube, "die Mitglieder haben seine klaren Worte auf der Mitgliederversammlung sehr geschätzt. Er wird beim FC Bayern sowieso sehr geschätzt dank seiner großen Taten, die er in den letzten 20, 30 Jahren pro FC Bayern getätigt hat. Das ist alles wunderbar für uns", betonte der ehemalige Nationalmannschaftskapitän.

In einer Rede hatte Hoeneß, der in Kürze seine Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe antreten wird, am Freitagabend angekündigt, dass er nach Verbüßung seiner Gefängnisstrafe nochmal aktiv bei den Bayern eingreifen wolle.

Heldt pro Hoeneß-Rückkehr

Sportvorstand Horst Heldt von Bundesligist Schalke 04 würde eine Rückkehr von Bayern Münchens Ex-Präsident Uli Hoeneß auf die große Fußballbühne begrüßen. "Wir leben in einem Rechtsstaat. Wenn er seine Strafe verbüßt hat, gibt es keinen Grund, warum er nicht seine Ämter wieder ausüben sollte. Ich würde mich freuen", sagte Heldt nach dem 2:0-Erfolg der Königsblauen beim SC Freiburg.

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