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Den linken Fuß hat er nur zum Stehen, dachte Jantschke - doch der Flügelflitzer belehrte ihn eines besseren. Nun will Gladbach das Optimum erreichen.

Mönchengladbach. Die Teilnahme an der Europa League ist faktisch sicher: Sechs Punkte Vorsprung und die um 18 Tore bessere Tordifferenz als der FC Augsburg lassen Borussia Mönchengladbach international planen. Überdies bleiben die Fohlen nach dem überzeugenden 1:0-Erfolg beim FC Schalke 04 weiterhin im Rennen um den Champions-League-Qualifikations-Platz. "Wir wollen natürlich versuchen, das Optimale rauszuholen", schielt Tony Jantschke noch auf Rang vier.

Der Defensiv-Allrounder sprach gegenüber rp-online von einem "verdienten Sieg" in der Veltins-Arena - und drückte sein Erstaunen darüber aus, wie Patrick Herrmann das goldene Tor besorgte: "Dass Patrick das Tor mit links macht, ist der absolute Wahnsinn."

"Ich war total verblüfft"

Es sei ein "Super-Tor" des Flügelflitzers gewesen. "Ich war total verblüfft", traute Jantschke seinen Augen kaum. Abwehrkollege Martin Stranzl zog derweil ein vorläufiges Fazit unter die Saison: "Es war bis jetzt eine durchwachsene Rückrunde, aber wir freuen uns alle, dass wir den internationalen Platz geschafft haben."

Am kommenden Wochenende empfängt Gladbach den FSV Mainz zum direkten Duell um Platz sechs, am letzten Spieltag reisen die Fohlen zum VfL Wolfsburg.

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