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Klopp sagt ManUnited ab: "Ein bisschen unangenehm"

Englische Medien handeln den BVB-Trainer als heißen Kandidaten bei United, doch Klopp hat "1000 Gründe", die für Dortmund sprechen.

Dortmund. Trainer Jürgen Klopp vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund hat erneut betont, dass sich der englische Rekordmeister Manchester United bei ihm erst gar nicht zu melden braucht.

"Es ist ein bisschen unangenehm, jemandem eine Absage zu geben, wenn keine Anfrage gekommen ist. Aber es muss ja anscheinend trotzdem gemacht werden", sagte Klopp anlässlich der Pressekonferenz vor dem Ligaspiel bei Bayer Leverkusen am Samstag (18.30 Uhr im LIVE-Ticker bei Goal).

"1000 Gründe" für den BVB

Klopp ergänzte, er finde United "echt klasse", aber er sei in Dortmund immer noch glücklich: "Weil es ungefähr 1000 Gründe gibt, warum man supergerne bei diesem Verein arbeitet." Klopp besitzt beim BVB einen Vertrag bis 2018, Manchester ist nach der Entlassung von David Moyes auf Teammanager-Suche. Englische Medien handeln den BVB-Trainer als heißen Kandidaten.

Personell wird Klopp in Leverkusen einige Veränderungen vornehmen. Stammtorwart Roman Weidenfeller wird wieder zwischen den Pfosten stehen, Sebastian Kehl (Muskelfaserriss im Adduktorenbereich) und Erik Durm (Zerrung) fallen aus.

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