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Schalkes Papadopoulos kugelt sich die Schulter aus

Der griechische Nationalspieler muss nach erneuter Verletzung wieder passen. Bei Farfan besteht hingegen Hoffnung für das kommende Spiel.

Gelsenkirchen. Das Verletzungspech von Kyriakos Papadopoulos vom Bundesligisten Schalke 04 reißt nicht ab. Beim Training am Mittwoch kugelte sich der Grieche die Schulter aus. Nachdem diese anschließend wieder eingerenkt wurde, unterzog sich der 22-Jährige weiteren Untersuchungen.

Ungeklärt ist, ob und wie lange der Innenverteidiger ausfallen wird. Zuvor hatte der griechische Nationalspieler wegen mehreren Knieoperationen ein Jahr pausieren müssen und hatte sich erst seit kurzer Zeit wieder ins Mannschaftstraining gekämpft.

Kirchhoff und Farfan auf dem Weg der Besserung

Erfreulich war für Coach Jens Keller hingegen die Rückkehr von Jan Kirchhoff auf den Trainingsplatz. Die Leihgabe von Meister Bayern München hatte sich Anfang Januar einen Riss der Syndesmose zugezogen und konnte nun erstmals wieder das komplette Programm absolvieren.

Während Kirchhoff in den verbleibenden drei Saisonspielen vermutlich nicht mehr zum Einsatz kommen wird, hoffen die Königsblauen auf die Genesung von Jefferson Farfan bis zum Heimspiel am Sonntag (17.30 Uhr/LIVE-TICKER bei GOAL) gegen Borussia Mönchengladbach. Wegen einer allergischen Reaktion auf ein Schmerzmittel konnte der Peruaner bis einschließlich Mittwoch nicht mit der Mannschaft trainieren.

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