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Granit Xhaka: "Eine Frechheit vom Schiedsrichter"

Gladbachs Granit Xhaka verlor nach seinem Platzverweis in Freiburg die Nerven, jetzt drohen dem 21-Jährigen längerfristige Konsequenzen.

Mönchengladbach. Beim SC Freiburg flog Borussia Mönchengladbachs Granit Xhaka am Samstag mit Gelb-Rot vom Platz, jetzt zieht der Schweizer über Schiedsrichter Peter Gagelmann her. Der 45-Jährige habe in der Bundesliga nichts zu suchen, Xhaka drohen längerfristige Konsequenzen.

Nach einem Foul an Freiburgs Felix Klaus sah der Mittelfeldspieler der Borussia zu Recht die zweite Gelbe Karte und musste nach 69 Minuten vorzeitig zum Duschen. Gladbach kassierte anschließend noch drei Treffer und verlor mit 2:4. Für Xhaka, der noch um seinen WM-Platz kämpft, ein Unding. "Ich fühle mich verschaukelt. Das war eine Frechheit vom Schiedsrichter", meckerte der 21-Jährige laut der Bild.

"Er sollte nicht mehr pfeifen"

Weiter forderte der Schweizer sogar Konsequenzen: "Wenn man da Gelb-Rot gibt, hat der Schiedsrichter in der Bundesliga nichts zu suchen. Er sollte da nicht mehr pfeifen." Gagelmann selbst hielt sich bedeckt. "Ich kann dazu nichts sagen", so der Bremer.

Dennoch dürfte Xhakas Ausbruch nicht ungestraft bleiben: Dem Nationalspieler drohe laut der Zeitung deshalb jetzt sogar eine Sperre bis Saisonende.

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