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Beim Bundesliga-Dino geht die Angst vor dem ersten Bundesligaabstieg um. Die Fans randalieren.

Hamburg. Eine kleine Fangruppe des Hamburger SV hat mit Handgreiflichkeiten auf die achte Heimpleite der Saison reagiert. Etwa 20 vermummte Anhänger des abstiegsbedrohten Bundesligisten versuchten sich nach dem 1:3 gegen den VfL Wolfsburg den Weg zum Spielereingang zu bahnen.

Dort lieferten sie sich eine Auseinandersetzung mit Polizisten und Ordnern, die den Eingang mit Gittern versperrt hatten.

Düstere Aussichten

Nach fünf niederlagenfreien Heimspielen müssen die Rothosen nach der enttäuschenden Darbietung gegen die Wolfsburger weiter um den Klassenerhalt zittern. Drei Spieltage vor Schluss liegt der HSV mit 27 Punkten auf Tabellenplatz 16. Morgen könnte der Fünftzehnte VfB Stuttgart mit einem Heimsieg gegen Schalke 04 auf vier Punkte davon ziehen, der 1. FC Nürnberg (zuhause gegen Bayer Leverkusen) die Hamburger überholen.

Auch das Restprogramm gibt wenig Anlass zur Hoffnung. Die Auswärtsspiele gegen Augsburg und Mainz stehen noch an, dazwischen ist Meister Bayern zu Gast.

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