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Im Fernduell mit den Schwarz-Gelben drückt man auch einmal dem anderen Konkurrenten aus München die Daumen. So sieht es zumindest der Schalker Nationalspieler.

Gelsenkirchen. Schalke 04 erfüllte seine Pflicht beim 2:0-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt und ist auf einem guten Weg die direkte Champions-League-Qualifikation voreitig zu erreichen. Im Fernduell mit dem BVB drückt Julian Draxler sogar dem Rekordmeister aus München die Daumen.

Nach der Partie sprach Julian Draxler über die Saisonziele der Königsblauen und über die aktuelle Situation in der Tabelle: "Wir haben zehn Punkte Vorsprung Vorsprung auf den Vierten. Jetzt können wir morgen gemütlich Fußball gucken."

Ob er beim Duell der großen Konkurrenten dem deutschen Rekordmeister die Daumen drücken wird, um am Saisonende noch vorm BVB zu landen antwortete Draxler gegenüber Sky mit einem klaren "Ja!", um dann aber noch hinzuzufügen: "Wir wollen die direkte Champions-League-Quali sichern, da sind wir auf einem guten Weg. Wenn wir am Ende Vizemeister werden und vor Dortmund stehen, haben wir nichts dagegen einzuwenden."

Schalke mit Problemen gegen Frankfurt

Gegen Eintracht Frankfurt tat sich Schalke lange schwer, setzte sich aber aufgrund einer guten zweiten Halbzeit am Ende durch: "In der ersten Halzeit waren wir zu wenig in Bewegung und wir hatten zu wenig Torchancen. Davon hatten wir dann mehr als genug in der zweiten Hälfte, aber aus unterschiedlichen Gründen sind die Tore nicht gefallen."

"Unter dem Strich stehen die drei Punkte für uns und deshalb sind wir trotzdem zufrieden", so der 20-Jährige abschließend.

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