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Dass der FC Bayern in dieser Saison wieder die Meisterschaft holt, war für Jupp Heynckes keine Überraschung. Außerdem steht dem Klub eine goldene Zukunft bevor.

München. Jupp Heynckes konnte mit dem FC Bayern in der letzten Saison die Meisterschaft am 28. Spieltag in trockene Tücher bringen. Unter Pep Guardiola gelang es den Münchnern nun sogar noch einen Spieltag früher. Für seinen Vorgänger war dieses Bestmarke absehbar.

"Bei meiner Verabschiedung Anfang Juni 2013 habe ich Karl-Heinz Rummenigge prognostiziert, dass der Deutsche Meister 2014 wieder FC Bayern München heißen werde", schrieb der Rentner in seiner Kolumne im Kicker. Und so werde es auch in den kommenden Jahren bleiben. "Ich sehe in der Bundesliga weit und breit keinen Konkurrenten."

Außerdem sei es ein Genuss für Heynckes, dem Team zuzusehen. Der 68-Jährige hat das Gefühl, die rekordträchtige Vorsaison hat seiner ehemaligen Mannschaft noch mehr Biss verliehen. "Das Triple hat ihren Appetit auf große Siege sogar gesteigert. Jene Spieler, die um die 30 Jahre sind wie Philipp Lahm, Bastain Schweinsteiger, Franck Ribery und Arjen Robben, treten jetzt mit einer viel größeren Selbstsicherheit auf."

Bayern hat den "besten Kader der Welt"

Der Grundstein dafür wurde in der jüngsten Vergangenheit gelegt. "In den zurückliegenden zweieinhalb Jahren ist es uns gelungen, beim FC Bayern die Weichen für die kommenden fünf Jahre zu stellen." Herauszuheben ist das verlorene Champions-League-Finale 2012. "Anschließend gingen wir neue Wege und verpflichteten absolute Topleute: Dante, Mandzukic, Martinez, Pizarro, Shaqiri und Starke", erklärte der Triple-Trainer 2013.

In den nächsten Saisonen stehen dem Verein laut 'Don Jupp' deshalb rosige Zeiten bevor: "Damit wurde dem Klub eine goldene Zukunft gesichert." Heynckes ist sogar davon überzeugt, dass Bayern mittlerweile den "besten Kader der Welt" besitzt.

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