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Thomas Müller: "Dortmund ist nicht mehr auf Augenhöhe"

Im Audi Star Talk plauderte der 24-Jährige aus dem Nähkästchen - und sah die schwarz-gelbe Konkurrenz der letzten Jahre als "Antrieb" für dem Rekordmeister.

München. Mit einem Sieg gegen den FSV Mainz 05 und einem Ausutscher der Konkurrenten von Borussia Dortmund und Schalke 04 wäre dem FC Bayern München die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen. Vor allem dem BVB, in den letzten Jahren einer der hartnäckigsten Rivalen, ist der Rekordmeister laut Thomas Müller enteilt.

"Dortmund ist nicht mehr auf Augenhöhe, aber eine Mannschaft, die sehr unangenehm ist", erklärt der 24-Jährige im Audi Star Talk. In der Hinrunde siegte seine Mannschaft souverän mit 3:0 in Dortmund, legte dort bereits die Basis für den Titel. Nachdem sich der BVB die Trophäe 2011 und 2012 sicherte, ist Müller der Ansicht, dass "Dortmund irgendwo unser Antrieb war, um besser zu werden."

Meisterschaft im März?

Die Mannschaft von Jürgen Klopp steht nach dem 25. Spieltag auf dem zweiten Tabellenplatz. Der Rückstand auf Bayern München beträgt nun schon 23 Punkte. Doch auch die Westfalen könnte nächste Saison wieder zulegen: "Ich glaube nicht, dass es ewig so weiter geht, dass immer im März die Möglichkeit bestehen wird, Meister zu werden. Es wird wieder enger werden", ist sich der Mittelfeldakteur sicher.

Das Verhältnis zu den Dortmundern in der deutschen Nationalmannschaft sei jedoch keineswegs angespannt: "Bei der Nationalmannschaft verstehen wir uns gut, sitzen gemeinsam am Kartentisch." Die Rivalität der Vereine spielt der Weilheimer runter: "Wir spielen Fußball – und sind nicht im Krieg."

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