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Die Werkself von Bayer Leverkusen hat es dem FC Bayern nicht leicht gemacht. Lange standen die Rheinländer hinten sicher – bis sich zwei Fehler einschlichen.

München. Die Spieler des FC Bayern München wollten gegen Bayer 04 Leverkusen unbedingt das 50. Spiel in Folge einfahren. Nicht zuletzt auch für den Ex-Präsidenten Uli Hoeneß, der wie angekündigt nicht im Stadion war. Der 2:1-Sieggegen das Gästeteam vom Rhein war eigentlich zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

Pep Guardiola, Trainer des FC Bayern München, war mit der Vorstellung seines Teams nicht unzufrieden. Unter dem Strich zählt der Sieg und somit das 50. Spiel in Folge ohne Niederlage: "Wir haben gegen eine große Mannschaft gespielt. Wir sind zufrieden."

"Zuviele Ballverluste"

Doch Guadiola wäre nicht Guardiola, würde er nicht auch die Finger in die Wunden legen, die sein Team offenbarte: "In der ersten Halbzeit haben wir auch Glück gehabt. Da haben wir viele Ballverluste gehabt, in der zweiten Halbzeit war es viel besser. Jetzt brauchen wir noch ein, zwei Spiele, um den Titel zu verteidigen. Wir müssen uns aber weiter fokussieren und die Konzentration hochhalten."

Sami Hyppiä, Trainer von Bayer 04 Leverkusen, sah sein Team im Pech, dass so kurz vor der Pause der Führungstreffer der Bayern erfolgte. "Nach einer Niederlage kann man nicht zufrieden sein. Wir wussten schon vorher, dass wir viel und gut verteidigen müssen. Es war Pech, dass wir kurz vor der Pause in Rückstand geraten sind. Der Freistoß von Schweinsteiger war großartig, da konnte man nichts machen. In der zweiten Halbzeit hatten wir dann nicht mehr die Kraft."

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