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Borussia Dortmund: Nuri Sahin bekommt Standpauke von Jürgen Klopp

Ärger nach einem Sieg. Der BVB festigte den zweiten Tabellenplatz, aber vom Trainer gibt es Saures. Mittelfeldspieler Sahin bekam es besonders zu spüren.

Freiburg. Dank eines Tores von Sebastian Kehl gewann Borussia Dortmund beim SC Freiburg glücklich mit 1:0. Nach dem Spiel sorgte allerdings eine Szene zwischen BVB-Trainer Jürgen Klopp und Mittelfeldakteur Nuri Sahin für Aufsehen.

Der 25-Jährige schien den Moment, als er von Klopp am Kragen gepackt und getadelt wurde, gar nicht richtig wahrzunehmen. Selbst auf dem Weg zur Kabine rief Klopp ihm noch einiges hinterher. Im Interview mit Sky relativierte der Trainer die Situation: "Das ist nicht so wichtig. Kein Drama."

 


Sahin selbst beschwichtigte bereits auf seiner Facebook-Seite: "Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zum Trainer. Das was passiert ist, kommt in jeder Familie vor und ist schon abgehakt."

Späte Einsicht vom BVB-Coach

Weswegen es zu der Auseinandersetzung kam, verrät Klopp nicht. Er schließt jedoch aus, dass es dabei um die Auswechslung des Türken ging: "Nuri war enttäuscht. Ich habe ihm meine Sachen dazu gesagt, mehr muss man dazu nicht sagen."

Eine Entschuldigung gab es auch: "So etwas muss vielleicht nicht direkt auf dem Platz sein, aber ich hatte Angst, ich vergesse es."

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