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Pep Guardiola: FC Bayern plant nur "wenige Ergänzungen"

Neben den bereits feststehenden Zugängen Sebastian Rode und Robert Lewandowski plane der Rekordmeister - wenn überhaupt - nur wenige Neuverpflichtungen.

München. Rekordmeister Bayern München plant anscheinend, mit einer nahezu unveränderten Mannschaft in die kommende Saison zu gehen. "Ich glaube, die Basis der Mannschaft bleibt mehr oder weniger dieselbe. Es wird nur wenige, wenige, wenige, wenige, wenige Ergänzungen geben", sagte Trainer Pep Guardiola am Freitag.

Sicher sind bisher lediglich die Zugänge von Robert Lewandowski (Borussia Dortmund) und Sebastian Rode (Eintracht Frankfurt). Spekuliert wurde zuletzt immer wieder über eine Verstärkung für die Abwehr. Zu Namen wie David Luiz (FC Chelsea) oder Martín Montoya (FC Barcelona) wollte sich Guardiola auf Nachfrage nicht äußern. Er habe den zuständigen Vorständen Karl-Heinz Rummenigge und Matthias Sammer auch keine Wunschliste vorgelegt, sagte er.

Der Coach betonte, er konzentriere sich derzeit nur auf das nächste Spiel - im konkreten Fall auf die Begegnung beim VfL Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky). Dass viele seiner Spieler nach Einsätzen bei ihren Nationalmannschaften geschwächt sein könnten, sieht Guardiola als Gefahr. "Das ist immer schwierig, ich weiß auch nicht, wo der Kopf der Spieler ist. Aber es gibt keine Ausreden, keine Entschuldigungen."
 
Verletzte Bayern-Stars wieder fit

Franck Ribery, Arjen Robben, Thomas Müller und Xherdan Shaqiri: Guardiola hat in Wolfsburg alle zuletzt angeschlagenen Stars wieder zur Verfügung. "Immer wenn die Champions League kommt", sagte er augenzwinkernd mit Blick auf das Achtelfinal-Rückspiel am Dienstag gegen den FC Arsenal, "sind alle Spieler fit. Das ist hier so und bei anderen großen Vereinen, ich weiß nicht, warum."

Wolfsburg ist für Guardiola ein "gefährlicher Gegner". Beim 1:0 in der Vorrunde habe seine Mannschaft das schlechteste Spiel in seiner Zeit beim FC Bayern abgeliefert, meinte er. Und das habe auch am gut organisierten VfL gelegen. "Dortmund, Leverkusen, Schalke - Wolfsburg ist einer dieser großen Vereine", sagte Guardiola.

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