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Schade stärkt Bayer-Teamchef Sami Hyypiä den Rücken

Die Werkself eilt derzeit von einer Niederlage zur nächsten. Für die Geschäftsführung jedoch kein Grund, an der Klasse des finnischen Trainers zu zweifeln.

Leverkusen. Auch nach fünf Pflichtspielniederlagen in Folge muss Teamchef Sami Hyypiä vom Bundesligisten Bayer Leverkusen nicht um seinen Job fürchten.

"Er kann sich sicher sein, das Vertrauen der Verantwortlichen zu haben. Ich kann und will nicht glauben, dass innerhalb von drei Wochen alles falsch sein soll, was vorher richtig war", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführer der Bayer Fußball-GmbH, Michael Schade, der Rheinischen Post (Dienstag-Ausgabe).

Europa League kein Versagen 

Am vergangenen Samstag hatte der Werksklub durch ein 0:1 gegen den FSV Mainz 05 den zweiten Tabellenplatz an Borussia Dortmund verloren und war auf Platz drei abgerutscht.

Schade sieht keinen Misserfolg, sollte am Saisonende nur die Teilnahme an der Europa League für Bayer stehen. "Europa League ist für uns kein Versagen, das ist Zielerreichung. Wir wären aber enttäuscht, wenn wir die Champions League verpassen würden, weil es lange, lange gut aussah", betonte der 61-Jährige.

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