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Rudi Völler sorgt sich nach Pleite gegen Mainz 05 um die Saisonziele

Zehn Spiele, davon acht verloren. So darf kein Team Ambitionen auf die direkte Qualifikation für die Königsklasse hegen. Das sieht auch der Sportdirektor der Werkself so.

Leverkusen. Immer unruhiger wird es rund um die BayArena. Gestern setzte es gegen Außenseiter Mainz 05 eine weitere Niederlage für die Werkself. Und Bayer Leverkusen musste Platz zwei an Borussia Dortmund abgeben. Das schmeckt Sportdirektor Rudi Völler so gar nicht.

Deshalb schlägt der Ex-Profi Alarm: "Die Sorge ist groß, das wir jetzt alle Ziele verspielen", gibt sich Völler gegenüber Bild beunruhigt. Denn nach dem desaströsen Auftritt in der Champions League, wo man von Paris Saint-Germain mit 0:4 abgewatscht wurde, und dem Ausscheiden im DFB-Pokal gegen das zweitklassige Kaiserslautern, bangt man nun um die erneute Qualifikation für die Königsklasse.

Die Statistik spricht für Bayer

Vor allem eins bereitet Völler in dieser Hinsicht Kummer: "Uns geht die Leichtigkeit total ab. So ein Ding muss man auch mal drehen können", wütet er und führt aus: "Die Verunsicherung ist groß, vor allem bei den älteren Spielern."

Statistisch gesehen hatte Leverkusen auch die Oberhand im gestrigen Spiel. Denn mit 19:9 Torschüssen, 7:0 Ecken, 31:6 Flanken war man klar überlegen ohne ein Tor zu erzielen.

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